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Le règlement de Saint-Cyprien, texte intégral

80 articles repris mot pour mot du document opposable 66171_PLU_20250403, dans l'ordre du plan. Aucun résumé, aucun commentaire, aucun nombre tiré d'une phrase.

Sommaire

Dispositions générales

1 article, qui valent dans toutes les zones

Dispositions générales

PREAMBULE .................................................................................................................................................................................................................................................17

DISPOSITIONS GENERALES ...........................................................................................................................................................................................................................18

Champ d’application territorial du Plan Local d’Urbanisme.................................................................................................................................................................................. 18 Portées respectives du règlement à l’égard d’autres législations relatives à l’occupation des sols...................................................................................................................... 18 Les règles d’ordre public définies par le Code de l’Urbanisme demeurent applicables et notamment :.............................................................................................................. 18 Arrêté du 10 novembre 2016 définissant les destinations et sous-destinations de constructions prévues au 1° de l'article R. 151-27 et R. 151-28 du CU ........................... 20 Adaptations mineures ........................................................................................................................................................................................................................................... 21 Dispositions Particulières Constructions – Equipements – Ouvrages sportifs nécessaires au fonctionnement public des services..................................................................... 21 Prise en compte du principe de prévention .......................................................................................................................................................................................................... 21 Application de prescriptions supplémentaires, en sus du règlement du PLU ....................................................................................................................................................... 22 Conditions particulières relatives au Bruit ............................................................................................................................................................................................................ 22 Conditions particulières relatives à la reconstruction à l’identique ...................................................................................................................................................................... 23 Protection des constructions contre le ruissellement des eaux pluviales............................................................................................................................................................. 24 Conditions particulières relatives à la mise en valeur du patrimoine naturel, bâti et paysager ........................................................................................................................... 24 Zones soumises à des règles spéciales .................................................................................................................................................................................................................. 24 Aspects extérieurs des bâtiments ......................................................................................................................................................................................................................... 25 Matériaux, procédés ou dispositifs écologiquement performants ....................................................................................................................................................................... 25 Dispositions particulières stationnements ............................................................................................................................................................................................................ 25 Opération d’aménagement et gestion du pluvial ................................................................................................................................................................................................. 26 Eau Potable ........................................................................................................................................................................................................................................................... 26 Assainissement...................................................................................................................................................................................................................................................... 26 Division du territoire en zone................................................................................................................................................................................................................................ 27

LEXIQUE .......................................................................................................................................................................................................................................................29

Abri pour voiture ou carport ................................................................................................................................................................................................................................. 29 Annexe .................................................................................................................................................................................................................................................................. 29 Alignement ............................................................................................................................................................................................................................................................ 29 Applique ................................................................................................................................................................................................................................................................ 29 Baie ....................................................................................................................................................................................................................................................................... 29 Bandeau ................................................................................................................................................................................................................................................................ 29 Bâtiment................................................................................................................................................................................................................................................................ 30 Clôtures ................................................................................................................................................................................................................................................................. 30 Constructions existantes ....................................................................................................................................................................................................................................... 30 Dent creuse ........................................................................................................................................................................................................................................................... 30

Desserte Accès ...................................................................................................................................................................................................................................................... 30 Desserte Voirie ...................................................................................................................................................................................................................................................... 30 Égout du toit ......................................................................................................................................................................................................................................................... 31 Eléments de modénature...................................................................................................................................................................................................................................... 31 Emprise au sol ....................................................................................................................................................................................................................................................... 31 Emprise publique .................................................................................................................................................................................................................................................. 31 Épannelage............................................................................................................................................................................................................................................................ 31 Extension............................................................................................................................................................................................................................................................... 31 Façade d'une construction .................................................................................................................................................................................................................................... 32 Gabarit .................................................................................................................................................................................................................................................................. 32 Hauteur ................................................................................................................................................................................................................................................................. 32 Installation Classée pour la Protection de l'Environnement ................................................................................................................................................................................. 32 Limites séparatives................................................................................................................................................................................................................................................ 33 Matériaux procédés ou dispositifs écologiquement performants ...................................................................................................................................................................... 33 Mur bahut ............................................................................................................................................................................................................................................................. 33 Opération d’ensemble .......................................................................................................................................................................................................................................... 33 Piscine ................................................................................................................................................................................................................................................................... 33 Surface de plancher............................................................................................................................................................................................................................................... 34 Terrain (terrain d’assiette du projet)..................................................................................................................................................................................................................... 34 Unité foncière ....................................................................................................................................................................................................................................................... 34 Voie publique ........................................................................................................................................................................................................................................................ 34 Vue directe ............................................................................................................................................................................................................................................................ 34

REGLEMENT ZONE UA ..................................................................................................................................................................................................................................36

I. A. B.

C. II.

A.

DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE ..........................................................................................................................................36 Destinations et sous-destinations ...........................................................................................................................................................................................36 Interdiction et limitation de certains usages et affectations des sols, constructions et activités .............................................................................................37 1. Usages et affectations des sols, constructions et activités interdites.......................................................................................................................................................37 2. Usages et affectations des sols, constructions et activités soumis à des conditions spéciales..................................................................................................................38

Conditions particulières relatives à la destination des constructions ................................................................................................................................................................... 38 Conditions particulières relatives à la salubrité, à la prévention des risques et à la protection contre les nuisances.......................................................................................... 38 Mixité fonctionnelle et sociale ................................................................................................................................................................................................39 CARACTERISTIQUES URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE..................................................................................................................................40 Volumétrie et implantation des constructions ........................................................................................................................................................................40 1. Volumétrie .............................................................................................................................................................................................................................................40

C. D. III.

Hauteur relative et largeur de voie ....................................................................................................................................................................................................................... 40 Hauteur ................................................................................................................................................................................................................................................................. 40 2. Implantation des constructions...............................................................................................................................................................................................................41 Implantation des constructions par rapport aux emprises publiques................................................................................................................................................................... 41 Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives .................................................................................................................................................................... 41 3. Cas particuliers volumétrie et implantation ............................................................................................................................................................................................41 Constructions existantes avant l’approbation du PLU .......................................................................................................................................................................................... 41 Piscines.................................................................................................................................................................................................................................................................. 42 Les constructions annexes de faibles dimensions ................................................................................................................................................................................................. 42 Constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC)......................................................................................................................... 42 Qualité urbaine, architecturale, environnementale et paysagère ...........................................................................................................................................43 1. Principes généraux de l’aspect extérieur des constructions.....................................................................................................................................................................43 2. Solutions de base....................................................................................................................................................................................................................................43 Les toitures et couvertures ................................................................................................................................................................................................................................... 43 Les débords de toiture .......................................................................................................................................................................................................................................... 44 Les chéneaux ......................................................................................................................................................................................................................................................... 44 Les descentes d’eau .............................................................................................................................................................................................................................................. 44 Les souches de cheminées .................................................................................................................................................................................................................................... 44 Les façades ............................................................................................................................................................................................................................................................ 45 Couleur .................................................................................................................................................................................................................................................................. 45 Les baies ................................................................................................................................................................................................................................................................ 46 Les seuils ............................................................................................................................................................................................................................................................... 46 Les fermetures ...................................................................................................................................................................................................................................................... 47 Les terrasses.......................................................................................................................................................................................................................................................... 48 Les clôtures ........................................................................................................................................................................................................................................................... 48 Les enseignes et pré-enseignes ............................................................................................................................................................................................................................. 49 Les climatiseurs, Pompes à chaleur....................................................................................................................................................................................................................... 49 Les paraboles......................................................................................................................................................................................................................................................... 49 Les antennes ......................................................................................................................................................................................................................................................... 49 Les équipements d’extraction d’air....................................................................................................................................................................................................................... 49 Les énergies renouvelables / Performance énergétique des constructions ......................................................................................................................................................... 50 Traitement environnemental et paysager des espaces non-bâtis et abords des constructions................................................................................................51 Stationnement ........................................................................................................................................................................................................................52 Stationnement des véhicules motorisés ............................................................................................................................................................................................................... 52 Stationnement des vélos....................................................................................................................................................................................................................................... 53 ÉQUIPEMENT ET RESEAUX..............................................................................................................................................................................................................54

A.

Desserte par les voies publiques ou privées ............................................................................................................................................................................54

1. Voirie......................................................................................................................................................................................................................................................54 Conditions de desserte.......................................................................................................................................................................................................................................... 54

2. Accès ......................................................................................................................................................................................................................................................54 Conditions d'accès................................................................................................................................................................................................................................................. 54

B.

Desserte par les réseaux .........................................................................................................................................................................................................55

1. Eau Potable ............................................................................................................................................................................................................................................55 2. Assainissement.......................................................................................................................................................................................................................................55 3. Eaux pluviales.........................................................................................................................................................................................................................................55 4. Energie ...................................................................................................................................................................................................................................................55 5. Communication ......................................................................................................................................................................................................................................56 6. Collecte des déchets ...............................................................................................................................................................................................................................56

REGLEMENT ZONE UB ..................................................................................................................................................................................................................................59

I. A. B.

C. II.

A.

DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE ..........................................................................................................................................59 Destinations et sous-destinations ...........................................................................................................................................................................................59

INTERDICTION ET LIMITATION DE CERTAINS USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES ..................................................................................................60 1. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES INTERDITES.............................................................................................................................................................60 2. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES SOUMIS A DES CONDITIONS SPECIALES ............................................................................................................................61

Conditions particulières relatives à la destination des constructions................................................................................................................................................................. 61 Conditions particulières relatives à la salubrité, à la prévention des risques et à la protection contre les nuisances...................................................................................... 61 MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE .................................................................................................................................................................................................62

CARACTERISTIQUES URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE .......................................................................................................63 Volumétrie et implantation des constructions ........................................................................................................................................................................63 1. VOLUMETRIE ..............................................................................................................................................................................................................................................63

Hauteur relative.................................................................................................................................................................................................................................................... 63 Hauteur ................................................................................................................................................................................................................................................................. 63 Dans le cas de « dents creuses » .......................................................................................................................................................................................................................... 63 2. IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS.................................................................................................................................................................................................................64 Implantation des constructions par rapport aux emprises publiques ................................................................................................................................................................ 64 Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives ................................................................................................................................................................. 64 Implantation des constructions les unes par rapport aux autres sur la même propriété .................................................................................................................................. 64 3. CAS PARTICULIERS VOLUMETRIE ET IMPLANTATION ................................................................................................................................................................................................64 Constructions existantes avant l’approbation du PLU ........................................................................................................................................................................................ 64 Les copropriétés : .................................................................................................................................................................................................................................................. 65 Piscines ................................................................................................................................................................................................................................................................. 65

C. D. III. A. B.

Les constructions annexes de faibles dimensions ............................................................................................................................................................................................... 65 Les parcs de stationnement .................................................................................................................................................................................................................................. 65 Constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC) ..................................................................................................................... 66 QUALITE URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE ...............................................................................................................................................67 1. PRINCIPES GENERAUX ...................................................................................................................................................................................................................................67 2. SOLUTIONS DE BASE......................................................................................................................................................................................................................................67 TOITURES ET COUVERTURES ................................................................................................................................................................................................................................. 67 FACADES................................................................................................................................................................................................................................................................ 68 CLOTURES.............................................................................................................................................................................................................................................................. 68 Enseignes et pré-enseignes ................................................................................................................................................................................................................................... 68 Climatiseurs, Pompes à chaleur ............................................................................................................................................................................................................................ 68 Paraboles............................................................................................................................................................................................................................................................... 69 Antennes ............................................................................................................................................................................................................................................................... 69 Parc de stationnement collectif ............................................................................................................................................................................................................................ 69 Energies renouvelables / Performance énergétique des constructions................................................................................................................................................................ 69

TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES CONSTRUCTIONS .......................................................................................................70

STATIONNEMENT ......................................................................................................................................................................................................................... 71 Stationnement des véhicules motorisés .............................................................................................................................................................................................................. 71 Stationnement des vélos ...................................................................................................................................................................................................................................... 72

ÉQUIPEMENT ET RESEAUX ......................................................................................................................................................................................................73 Desserte par les voies publiques ou privées ............................................................................................................................................................................73 1. VOIRIE ......................................................................................................................................................................................................................................................73

Conditions de desserte ......................................................................................................................................................................................................................................... 73 2. Accès ......................................................................................................................................................................................................................................................73

Conditions d'

Zone UA

Ce que la zone UA autorise, en clair

UA 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

application du Code de l'Urbanisme. Tout projet de construction, d'aménagement ou d'installation se réfèrera à l'une de ces destinations :

► Habitation : - logement ; - hébergement.

► Commerce et activités de service : - artisanat et commerce de détail ; - restauration ; - activités de services où s'effectue l'accueil d'une clientèle ; - hébergement hôtelier et touristique ; - cinéma.

► Equipements d'intérêt collectif et services publics ; - locaux et bureaux accueillant du public des administrations publiques et

assimilés ; - locaux techniques et industriels des administrations publiques et assimilés ; - établissements d'enseignement, de santé et d'action sociale ; - salles d'art et de spectacles ; - équipements sportifs ;

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- autres équipements recevant du public. ► Autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire :

- Entrepôt ; - Bureau ; - centre de congrès et d'exposition.

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. Usages et affectations des sols, constructions et activités interdites ► Les constructions destinées à l’entrepôt, l’industrie, à l’exploitation agricole ou forestière, ou

le changement de destination vers ces destinations, à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Le changement de destination des rez-de-chaussée des commerces et/ou de services sur les tronçons de l’avenue du Roussillon et identifiés dans les plans de zonage.

► Les installations classées pour la protection de l’environnement à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Les affouillements et exhaussements à l’exception de ceux prévus au 2 (en page suivante).

► L’aménagement de terrains de camping / caravaning ainsi que les parcs résidentiels de loisirs.

► La construction et l’extension de garages collectifs de caravanes ou de résidences mobiles de loisirs.

► Le stationnement isolé des caravanes, de résidences mobiles de loisirs ou d’habitations légères de loisirs isolées, des bateaux.

► Les terrains familiaux aménagés pour les gens du voyage ou l’installation de résidences mobiles constituant leur habitat permanent.

► Les résidences démontables constituant l’habitat permanent de leurs utilisateurs.

► Les dépôts de ferrailles, de matériaux de démolition, de déchets, d'anciens véhicules désaffectés.

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UA 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Dans le cadre de la réalisation d’un programme de logements comportant plus de 3000 m² de surface de plancher, il devra être réalisé une part minimale de logements locatifs sociaux équivalente à 20% de l’offre totale.

Dans l’objectif de protéger les commerces et favoriser la diversité commerciale (commerce de détail, et de proximité), le changement de destination des rez-de-chaussée commerciaux et/ou de services est interdit sur l’Avenue Roussillon et la rue Duhamel et identifiées dans les documents graphiques au titre du L151-16 du CU. Les réhabilitations le long de ces axes pourront prévoir la création de surface commerciale et/ou de services en rez-de-chaussée.

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Pour la définition

de la hauteur se référer au lexique

UA 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. Volumétrie

-TN

Les constructions nouvelles doivent se situer en alignement des voies publiques ou privées ou dans le respect des limites d’implantation des constructions voisines par rapport aux voies publiques ou privées à usage public et aux emprises publiques. Toutefois, des conditions différentes peuvent être acceptées pour tenir compte de l’implantation des constructions sur les terrains mitoyens.

Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives

► Les constructions doivent être édifiées en ordre continu, d’une limite latérale à l’autre. ► La création d’une interruption dans les continuités des façades en bordure des voies ne peut être

autorisée que dans deux cas : - le terrain voisin n’est pas construit. - il existe sur le terrain voisin une construction ne joignant pas la limite séparative.

La distance horizontale de tout point d’une façade (débord de toits ≤ à 0.30m exclus) ne joignant pas la limite séparative au point le plus proche de cette limite doit alors être au moins égale au tiers de la différence de niveau entre ces deux points sans pouvoir être inférieur à 3 mètres. (L ≥ H/3).

3. Cas particuliers volumétrie et implantation

Constructions existantes avant l’approbation du PLU Hauteur : Dans le cas d’un projet portant sur une construction existante dont la hauteur dépasse les limites issues de l’application de la partie précédente « volumétrie » : les extensions sont permises sans pouvoir excéder la hauteur de la construction existante avant travaux. Implantation : L’extension peut être réalisée en conservant le même recul que la construction avant travaux par rapport aux limites publiques et séparatives. Dans le cadre de travaux d’isolation des constructions par l’extérieur ou de la mise en place d'un dispositif de protection contre le rayonnement solaire, un débord de 30 cm maximum à l’intérieur des prospects relatifs aux limites publiques et séparatives peut être autorisé. Cette disposition ne s’applique pas pour les constructions implantées à l’alignement.

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Implantation des piscines

Piscine 1m 1m

Implantation des annexes

2,5 m

Limite séparative

3m 7m

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

Piscines Emprises publiques et limites séparatives :

UA 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

-Egout du toit

Lorsque le bâtiment est édifié en bordure de voie publique, la hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point d'un bâtiment et tout point de l'alignement opposé n'excède pas deux fois la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H≤2 L).

Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

Toutefois, si dans la même rue, les deux immeubles immédiatement voisins dépassent tous deux la hauteur ci-dessous définie, l'immeuble à construire peut atteindre la hauteur de ses voisins.

Hauteur Sauf pour les immeubles identifiés comme très intéressants où la hauteur du bâtiment existant ne pourra pas être modifiée, et pour les constructions établies en mitoyenneté où la hauteur des constructions devra respecter la hauteur de la construction voisine la plus haute, d’une manière générale la hauteur ne peut excéder en zone UA 9m (se référer au lexique pour connaitre les modalités de mesure).

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé

Voie

H

L

H ≤ 2L

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Les interruptions dans la continuité : Le terrain voisin n’est pas construit

Il existe sur le terrain voisin une construction ne joignant pas la limite séparative

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

UA 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS

Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantés d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

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UA 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu : ► Habitation : - Pour les constructions à usage d'habitation : une place de stationnement par unité de logement. - Pour les logements locatifs sociaux, ce sont les dispositions de l’article L151-34 du code l’urbanisme qui sont applicables. ► Commerces et activités de service : - Pour les entreprises artisanales ou commerciales : au moins une place de stationnement pour 50 m² de surface de vente. - Pour les hôtels : au moins une place de stationnement par chambre. - Pour les restaurants : une place de stationnement pour 20 m² de salle de restaurant. Dans le cas d’hôtels-restaurants, la règle la plus contraignante s’applique. ► Equipements d'intérêt collectif et services publics et autres activités du secteur secondaire ou tertiaire : - Pour les bureaux : une place de stationnement pour 20m² de surface de plancher ► Dans le cadre de la réalisation d’infrastructures nouvelles ou de la réfection des existantes (voiries…), le génie civil devra inclure des bornes d’approvisionnement pour permettre le rechargement des véhicules propres ainsi que les places de stationnement associées. ► Dans le cadre d’un projet portant sur une unité foncière avec des destinations différentes

la mutualisation des stationnements est possible. Dans ce cas, c’est la destination la plus

contraignante qui détermine le nombre de places à réaliser.

► Dans tous les cas, le nombre et le positionnement des stationnements devront être adaptés

à la ou aux destination(s) du projet.

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UA 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. Voirie

Conditions de desserte ► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques

correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles en impasse, celles-ci doivent comporter à leur extrémité une palette de retournement. Lorsque l'impasse est située en limite séparative, il doit être réservé la possibilité de prolonger ultérieurement la voie sans occasionner de destruction.

2. Accès

Conditions d'accès Dans tous les cas, les accès doivent satisfaire aux exigences de la sécurité. ► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil.

► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc.

► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone UB

Ce que la zone UB autorise, en clair

UB 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

Il s’agit d’une zone d’habitat dense (essentiellement collectif). Elle comprend le secteur UBa faisant l’objet d’un projet de requalification urbaine. Elle comprend cinq secteurs :

► Le sous-secteur UBa qui présente une hauteur différente du reste de la zone UB ; ► Le sous-secteur UBb qui présente une hauteur différente du reste de la zone UB ; ► Le sous-secteur UBc qui présente une hauteur différente du reste de la zone UB ; ► Le sous-secteur UBd qui présente une hauteur différente du reste de la zone UB ; ► Le sous-secteur UBe qui présente une hauteur différente du reste de la zone UB. Les destinations et sous-destinations des constructions, décrites ci-après, sont définies en application du Code de l'Urbanisme. Tout projet de construction, d'aménagement ou d'installation se réfèrera à l'une de ces destinations : ► Habitation :

- logement ; - hébergement. ► Commerce et activités de service : - artisanat et commerce de détail ; - restauration ; - commerce de gros ; - activités de services où s'effectue l'accueil d'une clientèle ; - hébergement hôtelier et touristique ; - cinéma. ► Equipements d'intérêt collectif et services publics ; - locaux et bureaux accueillant du public des administrations publiques et

assimilés ; - locaux techniques et industriels des administrations publiques et assimilés ; - établissements d'enseignement, de santé et d'action sociale ; - salles d'art et de spectacles ; - équipements sportifs ; - autres équipements recevant du public.

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► autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire : - entrepôt ; - bureau ; - centre de congrès et d'exposition.

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES INTERDITES ► Les constructions destinées à l’entrepôt, à l’industrie, à l’exploitation agricole ou forestière,

ou le changement de destination vers ces destinations, à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Dans les secteurs UBc et UBd limitrophes de l’impasse Donizetti, les constructions nouvelles qui seraient exposées à un aléa très fort et pourraient aggraver la situation alentour en limitant la section d’écoulement sont interdites. Seules les extensions mesurées des constructions existantes peuvent être envisagées sous conditions et sous réserve d’en diminuer la vulnérabilité.

► Les installations classées pour la protection de l’environnement à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Les affouillements et exhaussements à l’exception de ceux prévus au 2 (en page suivante).

► L’aménagement de terrains de camping / caravaning ainsi que les parcs résidentiels de loisirs.

► La construction et l’extension de garages collectifs de caravanes ou de résidences mobiles de loisirs.

► Le stationnement isolé des caravanes, de résidences mobiles de loisirs ou d’habitations légères de loisirs isolées, des bateaux.

► Les terrains familiaux aménagés pour les gens du voyage ou l’installation de résidences mobiles constituant leur habitat permanent.

► Les résidences démontables constituant l’habitat permanent de leurs utilisateurs.

► Les dépôts de ferrailles, de matériaux de démolition, de déchets, d'anciens véhicules désaffectés.

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UB 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Dans le cadre de la réalisation d’un programme de logements comportant plus de 3000 m² de surface de plancher, il devra être réalisé une part minimale de logements locatifs sociaux équivalente à 20% de l’offre totale.

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Pour la définition

UB 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. VOLUMETRIE

-TN

8m max

Implantation par rapport aux limites séparatives

H

L

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

2. IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

Les constructions doivent être édifiées, soit à l’alignement, soit en arrière de l’alignement des voies publiques existantes, modifiées ou à créer à une distance minimale de 5 mètres. Toutefois, des conditions différentes peuvent être acceptées pour tenir compte de l’implantation des constructions sur les terrains mitoyens. Pour les secteurs limitrophes du plan d’eau de la lagune, les constructions doivent être édifiées en arrière de la promenade piétonne prévue ou existante le long des berges à une distance de minimale de 2 mètres.

Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives

► La distance comptée horizontalement de tout point d’un bâtiment au point de la limite parcellaire qui en est le plus proche doit être au moins égale à la moitié de la différence d’altitude entre ces deux points sans pouvoir être inférieure à 4 mètres (L ≥ H/2).

► Des conditions différentes peuvent être acceptées pour tenir compte de l’implantation des

constructions sur les terrains mitoyens.

Implantation des constructions les unes par rapport aux autres sur la même propriété ► Deux constructions à usage d’habitation non contiguës, implantées sur une même propriété doivent être à distance l’une de l’autre au moins égale à la moyenne des hauteurs des deux constructions et jamais inférieure à 4 mètres (L≥H + H’/2).

3. CAS PARTICULIERS VOLUMETRIE ET IMPLANTATION

Constructions existantes avant l’approbation du PLU Hauteur : Dans le cas d’un projet portant sur une construction existante dont la hauteur dépasse les limites issues de l’application de la partie précédente volumétrie ; les extensions sont permises sans pouvoir excéder la hauteur de la construction existante avant travaux. Implantation : L’extension peut être réalisée en conservant le même recul que la construction avant travaux par rapport aux limites publiques et séparatives. Dans le cadre de travaux d’isolation des constructions par l’extérieur ou de la mise en place d'un dispositif de protection contre le rayonnement solaire, un débord de 30 cm maximum à l’intérieur des prospects relatifs aux limites publiques et séparatives peut être autorisé. Cette disposition ne s’applique pas pour les constructions implantées à l’alignement.

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Implantation des piscines

Piscine

1m 1m

Implantation des annexes

2,5 m

Limite séparative

3m 7m

UB 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

de la hauteur se référer au lexique

-Egout du toit

Lorsque le bâtiment est édifié en bordure de voie publique, la hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point du bâtiment et tout point de l’alignement opposé n’excède pas la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H ≤ L).

Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

Toutefois, si dans la même rue, les deux immeubles immédiatement voisins dépassent tous deux la hauteur ci-dessus définie, l'immeuble à construire peut atteindre la hauteur de ses voisins.

-1er plancher habitable Point NGF

Hauteur

La hauteur de toute construction (à l’égout) ne peut excéder :

-

dans le secteur UBa : 26 m sauf dans la limite de 5% de l’emprise au sol (sur la totalité du

secteur objet du projet de requalification) où la hauteur maximale pourra être dépassée dans le

cadre de projet de requalification.

dans le secteur UBb : 16 m

-

dans le secteur UBc : 14.50 m

-

dans le secteur UBd : 12 m

-

dans le secteur UBe : 12.50 m

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé

Voie

H

L

H ≤L

Dans le cas de « dents creuses »

La hauteur admise devra tenir compte de celle de la construction la plus haute située sur les terrains directement limitrophes sans toutefois pouvoir dépasser les limites définies au précédent paragraphe. Cette même règle s’applique à toute surélévation.

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UB 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS

Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantées d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbre à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

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UB 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Les parcs de stationnement

Les parcs de stationnement associés à des bâtiments économiques ou a des immeubles collectifs représentant plus de 5 places de stationnement groupées peuvent supporter des ombrières. Celles-ci s’affranchissent des règles d’implantation précédemment édictées. Leur hauteur est limitée à 3.00m hors tout.

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Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu : ► Habitation :

- Pour les constructions à usage d'habitation : une place de stationnement par unité de logement.

- Pour les logements locatifs sociaux, ce sont les dispositions de l’article L151-34 du code l’urbanisme qui sont applicables.

► Commerces et activités de service : - Pour les restaurants : une place de stationnement ou de garage pour 10 m² de surface de salle de restaurant. - Pour les hôtels : une place de stationnement ou de garage par chambre d’hôtel. Dans le cas d’hôtels-restaurants, la règle la plus contraignante s’applique. - Pour les entreprises artisanales ou commerciales : une place de stationnement ou de garage pour 25 m² de surface de vente ou d’atelier. Les aires de stationnement à réserver doivent en outre être suffisantes pour assurer l’évolution et le stationnement des véhicules de livraison, de service et du personnel, ainsi que des véhicules de la clientèle.

► Equipements d'intérêt collectif et services publics et autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire : - Pour les constructions à usage de bureau ou de service du secteur tertiaire : une place de stationnement ou de garage pour 50 m² de Surface de Plancher (SDP). - Pour les maisons de retraite, les résidences pour personnes âgées, les maisons de repos et de

convalescence : 25 places de stationnement ou de garage pour 50 résidents.

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UB 9Emprise au sol

Intitulé du document : III. ÉQUIPEMENT ET RESEAUX A

. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

Conditions de desserte ► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques

correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles en impasse, celles-ci doivent comporter à leur extrémité une palette de retournement. Lorsque l'impasse est située en limite séparative, il doit être réservé la possibilité de prolonger ultérieurement la voie sans occasionner de destruction.

2. Accès

Conditions d'accès Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité. ► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil.

► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc.

► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone UC

Ce que la zone UC autorise, en clair

UC 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. Usages et affectations des sols, constructions et activités interdites ► Les constructions destinées à l’entrepôt, l’industrie, à l’exploitation agricole ou forestière,

ou le changement de destination vers ces destinations, à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Les installations classées pour la protection de l’environnement à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Les affouillements et exhaussements à l’exception de ceux prévus au 2 (en page suivante).

► L’aménagement de terrains de camping / caravaning ainsi que les parcs résidentiels de loisirs.

► La construction et l’extension de garages collectifs de caravanes ou de résidences mobiles de loisirs.

► Le stationnement isolé des caravanes, de résidences mobiles de loisirs ou d’habitations légères de loisirs isolées, des bateaux.

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Conditions particulières relatives à la destination des constructions ► Constructions destinées à l'artisanat Les constructions destinées à l'artisanat dès lors qu'elles sont compatibles avec la vocation de la zone, notamment en termes de voisinage, d'environnement et de paysage (sécurité, nuisances auditives, olfactives…). La réhabilitation, l’extension et / ou la surélévation de constructions existantes. ► Constructions destinées à l'entrepôt La réhabilitation, l’extension et / ou la surélévation mesurée(s) d’entrepôts existants (dans la limite de 30% de la surface de plancher existante à la date d’approbation du PLU). ► Les constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC). ► Les affouillements et exhaussements de sol visés au code de l’urbanisme à condition qu'ils ne

compromettent pas la stabilité des sols ou l'écoulement des eaux et qu'ils ne portent pas atteinte au caractère du site. ► Les éléments identifiés sur le plan de zonage Les éléments identifiés en application de l’article L.151-19 et localisés sur les documents graphiques sont soumis aux dispositions des articles R.421-17, R.421-17-1 et R.421-23 du Code de l’Urbanisme. Les éléments identifiés en application de l’article L.151-16 confère partie suivante Mixité Fonctionnelle et Sociale. Les éléments identifiés en application de l’article L.151-23 qui correspondent à des terrains cultivés nécessaires au maintien des continuités écologiques à protéger et inconstructibles quels que soient les équipements qui, le cas échéant, les desservent.

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UC 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Dans le cadre de la réalisation d’un programme de logements comportant plus de 3000 m² de surface de plancher, il devra être réalisé une part minimale de logements locatifs sociaux équivalente à 20% de l’offre totale.

Dans l’objectif de protéger les commerces et favoriser la diversité commerciale (commerce de détail, et de proximité), le changement de destination des rez-de-chaussée commerciaux et/ou de services est interdit sur l’Avenue Roussillon et la rue Duhamel identifiées dans les documents graphiques. Les réhabilitations le long de ces axes pourront prévoir la création de surface commerciale et/ou de services en rez-de-chaussée.

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Version approuvée

Révision valant élaboration du :

Modification simplifiées n°1 et 2 du :

Modification N°1 du :

UC 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. Volumétrie

8m max

Implantation par rapport aux limites séparatives si façade ≥ à 11m

H

L

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

3. Implantation des constructions

Les constructions doivent être édifiées en arrière de l’alignement des voies publiques existantes, modifiées ou à créer à une distance minimum de 5 mètres. Toutefois, des conditions différentes peuvent être acceptées pour tenir compte de l’implantation des constructions sur les terrains mitoyens. Pour les secteurs limitrophes du plan d’eau de la lagune, les constructions doivent être édifiées en arrière de la promenade pietonne prévue ou existante le long des berges à une distance de minimale de 2 mètres.

Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives

Les constructions peuvent être édifiées :

Soit sur la ou les limites séparatives pour les unités foncières dont la façade (comportant l’entrée

principale) en front de rue est égale ou inférieure à 11m.

Soit à une distance comptée horizontalement de tout point du bâtiment au point de la limite

parcellaire le plus rapproché qui doit être au moins égale à la moitié de la différence d'altitude entre

ces deux points, sans pouvoir être inférieure à quatre mètres L ≥ H/2).

Toutefois, des conditions différentes peuvent être acceptées pour tenir compte de l’implantation

des constructions sur les terrains mitoyens.

Implantation des constructions les unes par rapport aux autres sur la même propriété Deux constructions à usage d’habitation non contiguës, implantées sur une même propriété doivent être à une distance l’une de l’autre au moins égale à la moyenne des hauteurs des deux constructions et jamais inférieure à 4 mètres (L≥H + H’/2).

4. Cas particuliers volumétrie et implantation

Constructions existantes avant l’approbation du PLU et sauf cas des copropriétés horizontales : Hauteur : Dans le cas d’un projet portant sur une construction existante dont la hauteur dépasse les limites issues de l’application de la partie précédente volumétrie : les extensions et surélévations sont permises sans pouvoir excéder la hauteur de la construction existante avant travaux.

Page 82 sur 181

Implantation des piscines

Piscine

1m 1m

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

2,5 m

Limite séparative

3m 7m

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

Les constructions annexes de faibles dimensions Une seule construction à usage d’annexe par logement et sous réserve de :

UC 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

de

Date 18/05/2017 19/09/2018 08/06/2021 XX/XX/2024

la hauteur se

Pour la définition référer au lexique

-Egout du toit

-TN

Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé

Voie

H

L

H ≤L

Lorsque le bâtiment est édifié en bordure de voie publique, la hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point du bâtiment et tout point de l'alignement opposé n’excède pas la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H≤L). Il pourra être dérogé à ce principe exclusivement pour les cas suivants :

► Si dans la même rue, les deux immeubles immédiatement voisins dépassent tous deux la hauteur ci-dessous définie, l'immeuble à construire peut atteindre la hauteur de ses voisins.

► En zone inondable pour des raisons de sécurité : si les règles précédentes rendent impossible la réalisation d’un espace refuge. Il sera possible d’y déroger pour réaliser un seul et unique niveau supplémentaire d’une surface maximale de 20m². Ceci devra faire l’objet d’un dossier particulièrement étayé où figureront entre autres les hauteurs des planchers existants ainsi que les côtes des plus hautes eaux connues.

Hauteur

Se référer au lexique pour connaitre les modalités de mesure de la hauteur :

- dans le secteur UC : 8.50 m - dans le secteur UCa : 7 m - dans le secteur UCb : 7 m - dans le secteur UCc : 8.50 m - dans le secteur UCd1 : 7 m - dans le secteur UCd et UCd2 : 9 m - dans le secteur UCe : 8.50 m - dans le secteur UCf : 11.50 m - dans le secteur UCg : 8.50 m et dans le secteur UCs : 8.50 m

UC 5Superficie minimale des terrains

Intitulé du document : 2. Emprise au sol UC, UCs – Néant UCa –10 %

UCe 15%

UCb – 30 % UCc – 40 %

UCd1 et UCd2 20%

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UC 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantés d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

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UC 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu : ► Habitation - Pour les constructions à usage d’habitation : une place et demie de stationnement par logement. - Pour les logements locatifs sociaux, ce sont les dispositions de l’article L151-34 du code

l’urbanisme qui sont applicables.

► Pour le secteur UCc il doit être aménagé par logement deux stationnements. ► Commerces et activités de service :

- Pour les restaurants : une place de stationnement ou de garage pour 10 m² de surface de salle de restaurant.

- Pour les hôtels : une place de stationnement ou de garage par chambre d’hôtel. Dans le cas d’hôtels-restaurants, la règle la plus contraignante s’applique.

- Pour les entreprises artisanales ou commerciales : une place de stationnement ou de

garage pour 25 m² de surface de vente ou d’atelier. Les aires de stationnement à réserver

doivent en outre être suffisantes pour assurer l’évolution et le stationnement des

véhicules de livraison, de service et du personnel, ainsi que des véhicules de la clientèle. ► Equipements d'intérêt collectif et services publics et autres activités des secteurs

secondaire ou tertiaire :

-

Pour les constructions à usage de bureau ou de service du secteur tertiaire : une

place de stationnement ou de garage pour 50 m² de Surface de Plancher (SDP).

-

Pour les maisons de retraite, les résidences pour personnes âgées, les maisons

de repos et de convalescence : 25 places de stationnement ou de garage pour 50

résidants.

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UC 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. Voirie

Conditions de desserte

► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles en impasse, celles-ci doivent comporter à leur extrémité une palette de retournement. Lorsque l'impasse est située en limite séparative, il doit être réservé la possibilité de prolonger ultérieurement la voie sans occasionner de destruction.

2. Accès

Conditions d'accès Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité.

► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil.

► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc.

► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone UD

Ce que la zone UD autorise, en clair

UD 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

Il s’agit d’une zone occupée par des services à caractère public dont les activités sont liées aux besoins socioculturels, sportifs, éducatifs, cultuels... des collectivités.

Y sont autorisées les habitations qui sont le complément naturel de ces activités.

Les destinations et sous-destinations des constructions, décrites ci-après, sont définies en application du Code de l'Urbanisme. Tout projet de construction, d'aménagement ou d'installation se réfèrera à l'une de ces destinations :

► Habitation : - Logement (sous des conditions particulières) ; - hébergement.

► Commerce et activités de service : - restauration ;

► Equipements d'intérêt collectif et services publics ; - locaux et bureaux accueillant du public des administrations publiques et assimilés ; - locaux techniques et industriels des administrations publiques et assimilés ; - établissements d'enseignement, de santé et d'action sociale ; - salles d'art et de spectacles ; - équipements sportifs ; - autres équipements recevant du public.

► autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire : - bureaux - centre de congrès et d'exposition.

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CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. Usages et affectations des sols, constructions et activités interdites Tous types d’occupation ou d’utilisation du sol, sauf ceux indiqués à l’article 2 du présent règlement.

2. Usages et affectations des sols, constructions et activités soumis à des conditions spéciales

Conditions particulières relatives à la destination des constructions ► Les constructions à usage d’habitation, à condition qu’elles soient destinées au logement des personnes dont la présence permanente est nécessaire pour assurer la direction, la surveillance, la sécurité ... des établissements autorisés dans la zone. ► Les établissements sanitaires, sociaux, éducatifs ... à condition qu’ils ne soient pas destinés à l’habitat ou à l’hébergement permanent. ► Les établissements de sport, de loisirs, de détente... à condition qu’ils soient indispensables à une activité autorisée dans la zone. ► Les constructions, agrandissements, aménagements à condition qu’ils soient liés à des équipements publics. ► La construction de bureaux liés au caractère de la zone. ► Les constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC).

Conditions particulières relatives à la salubrité, à la prévention des risques et à la protection contre les nuisances

Installations classées  La modernisation des installations classées existantes, sous réserve qu’elles correspondent à une activité indispensable au fonctionnement du quartier et lorsque leur situation en dehors de cette zone serait contraire à l’objectif même de leur implantation.

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UD 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Sans objet.

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Pour la définition

UD 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. Volumétrie

Hauteur relative et largeur de voie Lorsque le bâtiment est édifié en bordure de voie publique, la hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point d'un bâtiment et tout point de l'alignement opposé n'excède pas la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H≤L).

Hauteur 12.50 Mètres.

2. Implantation des constructions

Implantation des constructions par rapport aux emprises publiques Les bâtiments doivent être édifiés à 5 (cinq) mètres minimum de l’alignement du domaine public ou de celui qui s’y substitue en cas d’élargissement prévu. En cas de bâtiment existant, les travaux visant à agrandir la superficie des locaux, doivent être conçus de façon à conserver un espace libre tendant à conserver ou à créer au maximum l’idée de prospect.

Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives La distance comptée horizontalement de tout point du bâtiment ne joignant pas la limite séparative doit être au moins égale à la moitié de la différence de niveau entre ces deux points, sans pouvoir être inférieure à quatre mètres. Des bâtiments jointifs peuvent être admis sur les limites séparatives si leur hauteur est sensiblement égale et dans le respect des autres dispositions du présent règlement de zone.

Des bâtiments nouveaux peuvent être adossés à des bâtiments existants sur fonds voisin.

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Implantation des constructions sur une même propriété

H

H’

L L=moy de H+H’

Implantation des piscines

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

Constructions existantes avant l’approbation du PLU Hauteur : Dans le cas d’un projet portant sur une construction existante dont la hauteur dépasse les limites issues de l’application de la partie précédente volumétrie : les extensions sont permises sans pouvoir excéder la hauteur de la construction existante avant travaux. Implantation : L’extension peut être réalisée en conservant le même recul que la construction avant travaux par rapport aux limites publiques et séparatives. Dans le cadre de travaux d’isolation des constructions par l’extérieur ou de la mise en place d'un dispositif de protection contre le rayonnement solaire, un débord de 30 cm maximum à l’intérieur des prospects relatifs aux limites publiques et séparatives peut être autorisé. Cette disposition ne s’applique pas pour les constructions implantées à l’alignement.

Piscines Emprises publiques et limites séparatives :

Les piscines non couvertes sont admises à condition d’être implantées à 1 mètre minimum par rapport aux voies publiques ou privées à usage public, aux emprises publiques et aux limites séparatives.

Piscine

1m 1m

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UD 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

de la hauteur se référer au lexique

-Egout du toit

-TN

Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé

Voie

H

L

H ≤L

UD 6Implantation par rapport aux voies et emprises publiques

Intitulé du document : B. QUALITE URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE

► Tout projet de construction doit faire l’objet d’une composition architecturale qui prend en compte les caractéristiques du terrain d’implantation. L’organisation des éléments du programme, l’implantation et l’épannelage des volumes doivent correspondre à un parti d’aménagement, de modelage et d’utilisation des espaces extérieurs qui évite au maximum les terrassements importants.

► Pour atteindre ces objectifs, dans la conception du bâtiment proprement dit, les projets peuvent, ou bien utiliser les solutions architecturales de base énumérées ci-dessous, ou bien proposer des solutions originales d’architecture solaire, bioclimatique, ou contemporaine justifiées par une analyse approfondie du site et du contexte du projet.

Clôtures Hors zone inondable, les clôtures ne doivent pas excéder 1,60m de hauteur en limite avec l’espace public et 2m en limites séparatives.

Dans les secteurs situés en zone inondable : - Les clôtures doivent présenter une perméabilité minimale de 80 %. Elles doivent être constituées d'un grillage, éventuellement établi au-dessus d'un mur bahut dont la saillie sur le terrain naturel sera limitée à 20 cm. Les clôtures ne doivent pas excéder 2m de hauteur totale (grillage + mur bahut). - Les clôtures doivent être doublées d’une haie vive (voir partie suivante traitement environnemental et paysager des espaces non bâtis et des abords des constructions pour le choix des essences). - Seuls les éléments techniques pleins indispensables (poteaux, coffret, etc.) peuvent être tolérés. Les murs techniques dans lesquels se situent les coffrets ne doivent pas dépasser une longueur totale de 3m sans pouvoir excéder 2m de hauteur.

Enseignes et pré-enseignes Elles sont soumises à une réglementation spécifique, et doivent par leurs formes, leurs coloris et leurs caractères, ne pas porter atteinte à la qualité du milieu environnant.

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La pose de splits en façade sur console ou en toiture visible depuis

l’espace public est interdite

1 : Pour s’inscrire dans cette démarche :

- se référer au mini-guide publié par les CAUE « Quels végétaux pour le LanguedocRoussillon » et plus particulièrement à ceux identifiés pour le littoral et la plaine.

- Dans le cadre d’opération d’aménagement d’ensemble et pour promouvoir l’utilisation de végétaux d’origine locale, et le maintien d’une certaine biodiversité, les espèces végétales pourront bénéficier du label « végétal local zone méditerranéenne ».

UD 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantés d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

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UD 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. Voirie

Conditions de desserte

► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles en impasse, celles-ci doivent comporter à leur extrémité une palette de retournement. Lorsque l'impasse est située en limite séparative, il doit être réservé la possibilité de prolonger ultérieurement la voie sans occasionner de destruction.

2. Accès

Conditions d'accès Dans tous les cas, les accès doivent satisfaire aux exigences de la sécurité.

► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil.

► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc.

► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone UE

Ce que la zone UE autorise, en clair

UE 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

Il s’agit d’une zone urbaine correspondant à l’interface entre la ville / port et le vieux village, à vocation de commerces, activités de services, équipements d’intérêt collectif et autres activités du secteur tertiaire. Elle comprend deux secteurs : Le secteur UEa correspondant à la zone portuaire (concédée) essentiellement dédié aux activités de commerces et de services, équipements d’intérêt collectif et autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire directement liés au fonctionnement des activités portuaires. Le secteur UEb correspondant à la Zone d’Activités Economiques Las Hortes. Les destinations et sous-destinations des constructions, décrites ci-après, sont définies en application du Code de l'Urbanisme. Tout projet de construction, d'aménagement ou d'installation se réfèrera à l'une de ces destinations :

► Habitation, sous réserve qu’elle soit nécessaire à l’exploitation des bâtiments et

installations à affectation économique autorisées dans cette zone :

- logement ; - hébergement. ► Commerce et activités de service (secteur UEa): - artisanat et commerce de détail ; - restauration ; - commerce de gros ; - activités de services où s'effectue l'accueil d'une clientèle ; ► Equipements d'intérêt collectif et services publics; - locaux et bureaux accueillant du public des administrations publiques et

assimilés ; - locaux techniques et industriels des administrations publiques et assimilés ; - établissements d'enseignement, de santé et d'action sociale ; - autres équipements recevant du public. ► Autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire (Zone UE, secteur UEa) : - Industrie ; - Entrepôt ; - Bureau.

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CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. Usages et affectations des sols, constructions et activités interdites Tous types d’occupation ou d’utilisation du sol, sauf ceux indiqués à l’article 2 du présent règlement.

2. Usages et affectations des sols, constructions et activités soumis à des conditions spéciales

Conditions particulières relatives à la destination des constructions ► Dans la zone UE UEb et UEa : seules sont autorisées les habitations destinées aux personnes dont la

présence permanente est strictement nécessaire pour assurer la direction, la surveillance ou le gardiennage des établissements ou des services généraux de la zone dans la limite de 25m² de surface de plancher et totalement intégrées dans le volume de la construction. ► Dans la zone UEa :

- Les bâtiments, constructions et équipements nouveaux du port à condition qu’ils soient de nature à contribuer à son animation et son développement.

► Les constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC).

Conditions particulières relatives à la salubrité, à la prévention des risques et à la protection contre les nuisances

► Installations classées  La modernisation des installations classées existantes, sous réserve qu’elles correspondent à une activité indispensable au fonctionnement du quartier et lorsque leur situation en dehors de cette zone serait contraire à l’objectif même de leur implantation.  Les nouvelles installations classées soumises à autorisation ou à déclaration sous réserve qu’elles correspondent à une activité indispensable au fonctionnement du quartier et lorsque leur situation en dehors de cette zone serait contraire à l’objectif même de leur implantation.

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UE 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Sans objet.

UE 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. Volumétrie

Hauteur relative La hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point du bâtiment et tout point de l’alignement opposé n’excède pas la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H ≤ L).

Implantation des constructions par rapport aux emprises publiques ► Les constructions doivent être édifiées en arrière de l’alignement des voies publiques existantes, modifiées ou à créer à une distance ne pouvant être inférieure à 5 mètres. Toutefois, en secteur UEa, des conditions différentes peuvent être acceptées pour tenir compte de l’implantation des constructions existantes sur le terrain même ou sur les terrains mitoyens. ► Des conditions différentes peuvent être acceptées le long des voies intérieures, lors de la création de lotissements à usage d’activités, afin d’améliorer l’intégration dans le site de ces opérations et leur composition générale, ou encore lors de travaux mesurés de restauration ou de rénovation de constructions existantes. ► Pour les secteurs limitrophes du plan d’eau de la lagune, les constructions doivent être édifiées en arrière de la promenade piétonne prévue ou existante le long des berges à une distance de minimale de 2 mètres.

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Implantation par rapport aux emprises publiques

8m max

Implantation par rapport aux limites séparatives

H L

Constructions existantes avant l’approbation du PLU Hauteur : Dans le cas d’un projet portant sur une construction existante dont la hauteur dépasse les limites issues de l’application de la partie précédente volumétrie : les extensions sont permises sans pouvoir excéder la hauteur de la construction existante avant travaux. Implantation : L’extension peut être réalisée en conservant le même recul que la construction avant travaux par rapport aux limites publiques et séparatives. Dans le cadre de travaux d’isolation des constructions par l’extérieur ou de la mise en place d'un dispositif de protection contre le rayonnement solaire, un débord de 30 cm maximum à l’intérieur des prospects relatifs aux limites publiques et séparatives peut être autorisé. Cette disposition ne s’applique pas pour les constructions implantées à l’alignement.

Constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC) Hauteur : N’est pas réglementée la hauteur des constructions et installations techniques nécessaires aux services publics ou d’intérêt collectif. Implantation : Les règles d'implantation par rapport aux voies publiques ou privées et aux emprises publiques ne s'appliquent pas aux constructions et installations techniques nécessaires aux services publics ou d’intérêt collectif.

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UE 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

de la hauteur se référer au lexique

-Egout du toit

-TN

- Egout du toit -1er plancher habitable

Hauteur

► Dans la zone UE, la hauteur de toute construction (exception faite des ouvrages techniques publics) ne peut excéder 12 mètres.

► Dans la zone UEa, la hauteur de tout bâtiment ne peut excéder 9.50 mètres, sauf pour les installations techniques (mâts, signaux, phares, passerelle etc.) de gestion de l’activité portuaire dont la hauteur ne pourra excéder 12 mètres.

Point NGF

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé Voie

H

L

H ≤L

UE 6Implantation par rapport aux voies et emprises publiques

Intitulé du document : B. QUALITE URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE

► Tout projet de construction doit faire l’objet d’une composition architecturale qui prend en compte les caractéristiques du terrain d’implantation. L’organisation des éléments du programme, l’implantation et l’épannelage des volumes doivent correspondre à un parti d’aménagement, de modelage et d’utilisation des espaces extérieurs qui évite au maximum les terrassements importants.

► Pour atteindre ces objectifs, dans la conception du bâtiment proprement dit, les projets peuvent, ou bien utiliser les solutions architecturales de base énumérées ci-dessous, ou bien proposer des solutions originales d’architecture solaire, bioclimatique, ou contemporaine justifiées par une analyse approfondie du site et du contexte du projet.

► Si un logement est prévu, celui-ci doit être incorporé au volume de la construction et avoir les mêmes caractéristiques architecturales.

Façades On recherchera une architecture de qualité contemporaine avec des volumes simples et fonctionnels. La simplicité et la sobriété de l’enveloppe du bâtiment contribue à conférer au bâtiment et à l’entreprise une image valorisante (élégance, modernité...). La façade avant (côté espace public) et arrière ne dialoguent pas de la même manière avec leur environnement. La première communique avec l’extérieur (le public), la façade technique a plus vocation à se fondre avec le paysage. Il apparaît essentiel pour cela :

► d’autoriser l’emploi de différents matériaux entre la façade avant et les autres ; ► Les entrées qui nécessitent parfois d’être clairement identifiées peuvent recevoir

un traitement particulier : matériaux différents, couleur contrastante... Il est cependant souhaitable de respecter une harmonie d’ensemble.

Enseignes L’architecture doit pouvoir s’adapter à l’image et à l’ambition de l’entreprise. La communication de l’entreprise peut s’exprimer par un travail de détail ne remettant pas en cause la sobriété globale du bâtiment. Les enseignes méritent de faire partie intégrante de la conception architecturale.

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UE 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantés d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

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UE 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu : ► Habitation : - Pour les constructions à usage d’habitation : une place de stationnement ou de garage par logement.

► Commerces et activités de service : - Pour les entreprises artisanales et commerciales : il doit être aménagé au moins une place de stationnement pour 25 m² de surface de vente. - Pour les hôtels et les hôtels-restaurants : il doit être aménagé au moins une place de stationnement par chambre. - Pour les restaurants : il doit être aménagé au moins une place de stationnement par 10 m² de salle de restaurant.

► Equipements d'intérêt collectif et services publics et autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire : - Pour les bureaux : il doit être aménagé au moins une place de stationnement par 50 m² de planchers de bureaux - Pour les bâtiments abritant des services publics ou similaires, le nombre de places de stationnement est évalué en fonction de l’utilisation et de l’importance du service, en accord avec les Services compétents et ceux gestionnaires des accès à cette opération.

► Dans le cadre de la réalisation d’infrastructures nouvelles ou la réfection des existantes (voiries…), le génie civil devra inclure des bornes d’approvisionnement pour permettre le rechargement des véhicules propres ainsi que les places de stationnement associées.

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UE 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. Voirie

Conditions de desserte

► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles en impasse, celles-ci doivent comporter à leur extrémité une palette de retournement. Lorsque l'impasse est située en limite séparative, il doit être réservé la possibilité de prolonger ultérieurement la voie sans occasionner de destruction.

2. Accès

Conditions d'accès Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité.

► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil.

► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc.

► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone UF

Ce que la zone UF autorise, en clair

UF 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : B. INTERDICTION ET LIMITATION DE CERTAINS USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS,

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES 1. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES INTERDITES

► Les constructions destinées à l’entrepôt, à l’industrie, à l’exploitation agricole ou forestière, ou le changement de destination vers ces destinations, à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Dans les campings, les constructions nouvelles qui seraient exposées à un aléa très fort et pourraient aggraver la situation alentour en limitant la section d’écoulement sont interdites. Seules les extensions mesurées des constructions existantes peuvent être envisagées sous conditions et sous réserve d’en diminuer la vulnérabilité.

► Les installations classées pour la protection de l’environnement à l’exception de celles prévues au 2 (en page suivante).

► Les affouillements et exhaussements à l’exception de ceux prévus au 2 (en page suivante). ► La construction et l’extension de garages collectifs de caravanes ou de résidences mobiles

de loisirs. ► Le stationnement isolé des caravanes, de résidences mobiles de loisirs ou d’habitations

légères de loisirs isolées, des bateaux. ► Les terrains familiaux aménagés pour les gens du voyage ou l’installation de résidences

mobiles constituant leur habitat permanent. ► Les résidences démontables constituant l’habitat permanent de leurs utilisateurs. ► Les dépôts de ferrailles, de matériaux de démolition, de déchets, d'anciens véhicules

désaffectés.

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UF 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Sans objet.

UF 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. VOLUMETRIE

Hauteur relative La hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point du bâtiment et tout point de l’alignement opposé n’excède pas la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H ≤ L).

Hauteur La hauteur de toute construction (à l’égout) ne peut excéder :

► 9 mètres en UF. ► 8.50 mètres en UF1. ► 11.50 m mètres en UF2 et UF3. ► 12 mètres pour les antennes de téléphonie (du sol naturel au point le plus haut de la structure). ► Il n’est pas fixé de règle de hauteur pour les éléments d’infrastructures ou de superstructures

(pylônes, armatures haubanées, toboggans, escaliers extérieurs de sécurité…) nécessaire au fonctionnement des occupations et utilisations du sol autorisées.

Implantation des constructions par rapport aux emprises publiques - Les constructions doivent être édifiées en arrière de l’alignement des voies publiques ou privées existantes, modifiées ou à créer, à une distance ne pouvant être inférieure à 5 mètres. Cette distance est portée à 35 mètres de l’axe de la Route Départementale 81 (hors agglomération). - Dans le cadre d’opération d’aménagement d’ensemble, des implantations différentes seront admises pour rechercher une implantation optimale de la construction par rapport aux conditions climatiques (ensoleillement, vents...) sans porter préjudice aux constructions avoisinantes.

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Implantation par rapport aux emprises publiques

8m max

Implantation par rapport aux limites séparatives

H L

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

Constructions existantes avant l’approbation du PLU Hauteur : Dans le cas d’un projet portant sur une construction existante dont la hauteur dépasse les limites issues de l’application de la partie précédente « volumétrie » ; les extensions sont permises sans pouvoir excéder la hauteur de la construction existante avant travaux. Implantation : L’extension peut être réalisée en conservant le même recul que la construction avant travaux par rapport aux limites publiques et séparatives. Dans le cadre de travaux d’isolation des constructions par l’extérieur, un débord de 30 cm maximum à l’intérieur des prospects relatifs aux limites publiques et séparatives peut être autorisé. Cette disposition ne s’applique pas pour les constructions implantées à l’alignement.

Piscines Emprises publiques et limites séparatives :

Les piscines non couvertes sont admises à condition d’être implantées à 1 mètre minimum par rapport aux voies publiques ou privées à usage public, aux emprises publiques et aux limites séparatives.

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UF 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

de la hauteur se référer au lexique

-Egout du toit

-TN

Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé

Voie

H

L

H ≤L

UF 5Superficie minimale des terrains

Intitulé du document : 2. Emprise au sol

Dans les secteurs UF1 et UF2, l’emprise au sol des constructions est limitée à 20% de la superficie du terrain d’assiette du projet.

UF 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS

- Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantés d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

- Pour assurer un traitement paysager de qualité, au contact des espaces naturels et agricoles, des plantations de haies champêtres seront réalisées avec des essences rustiques, locales et variées (1).

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UF 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Le stationnement des véhicules doit correspondre aux besoins liés au fonctionnement et à la fréquentation des constructions et installations, et être assuré en dehors des voies publiques ou privées, sur des emplacements prévus à cet effet.

► Dans le cadre de la réalisation d’infrastructures nouvelles ou la réfection des existantes (voiries…), le génie civil devra inclure des bornes d’approvisionnement pour permettre le rechargement des véhicules propres ainsi que les places de stationnement associées.

Stationnement des vélos Les places de stationnement doivent être mises en œuvre pour des conditions normales de fonctionnement et dans le respect de la réglementation en vigueur. Les espaces dédiés au stationnement des vélos doivent être sécurisés et protégés des intempéries (à minima couverts et sécurisés).

Le stationnement des vélos doit correspondre aux besoins liés au fonctionnement et à la fréquentation des constructions et installations, et être assuré en dehors des voies publiques ou privées, sur des emplacements prévus à cet effet.

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UF 9Emprise au sol

Intitulé du document : III. ÉQUIPEMENT ET RESEAUX A

. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

Conditions de desserte ► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques

correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

2. Accès

Conditions d'accès Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité. ► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil.

► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc.

► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone A

Ce que la zone A autorise, en clair

A 3Accès et voirie

Intitulé du document : 3. CAS PARTICULIERS VOLUMETRIE ET IMPLANTATION

Constructions existantes avant l’approbation du PLU ► Les extensions mesurées (30 % maximum de la surface de plancher) des habitations sont

autorisées, à condition que la surface initiale soit supérieure à 60 m² et que la surface totale de plancher après travaux n’excède pas 250 m² (existant + extension). ► Les annexes aux habitations existantes sont autorisées avec une implantation à 10m maximum du bâtiment principal, sur un seul niveau et dans la limite de 15m² maximum de surface de plancher (total des annexes hors piscine).

Constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC) Hauteur : N’est pas réglementée la hauteur des constructions et installations techniques nécessaires aux services publics ou d’intérêt collectif Implantation : Les règles d'implantation par rapport aux voies publiques ou privées et aux emprises publiques ne s'appliquent pas aux constructions et installations techniques nécessaires aux services publics ou d’intérêt collectif.

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A 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : La hauteur totale des clôtures en bordure des voies publiques ou privées et sur les limites

séparatives ne peut excéder 2 mètres.

Les clôtures et portails doivent être partie intégrante de la conception architecturale d’ensemble de

la construction et participer à la continuité du bâti le long des espaces publics.

► Clôtures existantes

Le maintien et la restauration des clôtures maçonnées en pierre de taille, en caïroux, les grilles en

fer forgé anciennes doivent être privilégiés.

► Clôtures nouvelles et restauration des existantes en zone inondable

-

Les clôtures doivent présenter une perméabilité minimale de 80 %. Elles doivent être

constituées d'un grillage, éventuellement établi au-dessus d'un mur bahut dont la saillie sur le

terrain naturel sera limitée à 20 cm. Les clôtures ne doivent pas excéder 2m de hauteur totale

(grillage + mur bahut).

-

Les clôtures doivent être doublées d’une haie vive.

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ZONE A

-

Seuls les éléments techniques pleins indispensables (poteaux, coffret, etc.) peuvent être

tolérés. Les murs techniques dans lesquels se situent les coffrets ne doivent pas dépasser une

longueur totale de 3m sans pouvoir excéder 2m de hauteur.

-

Seuls les dispositifs de clôture permettant une libre circulation des espèces animales

(notamment la petite faune) et un écoulement naturel de l'eau sont autorisés (grillages, piquets bois

disjoints, etc.).

ENERGIES RENOUVELABLES : Les éléments des dispositifs de production d'énergie solaire (panneaux, tuiles…), sont autorisés en toiture, sous réserve que ces éléments s’intègrent harmonieusement.

A 6Implantation par rapport aux voies et emprises publiques

Intitulé du document : B. QUALITE URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE

ZONE A

1. PRINCIPES GENERAUX DE L’ASPECT EXTERIEUR DES CONSTRUCTIONS ► Tout projet de construction doit faire l’objet d’une composition architecturale qui prend en

compte les caractéristiques du terrain d’implantation. ► Pour atteindre ces objectifs, dans la conception du bâtiment proprement dit les projets

peuvent, ou bien utiliser les solutions architecturales de bases énumérées ci-dessous, ou bien proposer des solutions originales d’architecture contemporaine justifiées par une analyse approfondie du site, du contexte du projet.

2. SOLUTIONS DE BASE

TOITURES – COUVERTURES Pour les constructions autres que celles exclusivement dévolues à l’exploitation agricole : Forme : pente comprise entre 25 et 35 % Nature : tuiles canal ou romanes ou assimilées Couleur : rouge

CLOTURES

A 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS Les abords de toute construction nouvelle doivent être traités et aménagés de façon à ce que cette dernière s'intègre au mieux dans le cadre naturel environnant. Les constructions, voies d'accès et toutes les utilisations du sol admises doivent être implantées de manière à préserver les plantations existantes à moins de prévoir leur remplacement par des plantations équivalentes.

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ZONE A

A 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu :

Pour les habitations et les activités de complément liées à l’activité principale agricole : 1 place par logement, par chambre ou emplacement

Pour les exploitations agricoles : Non règlementé.

Stationnement des Vélos Les places de stationnement doivent être mises en œuvre pour des conditions normales de fonctionnement et dans le respect de la réglementation en vigueur. Les espaces dédiés au stationnement des vélos doivent être sécurisés et protégés des intempéries (a minima couverts).

Pour les habitations et les activités de complément lié à l’activité principale agricole : 2 places par logement avec un minimum de 3m² et une place pour 4 chambres avec un minimum de 3m².

Pour les exploitations agricoles : Non règlementé.

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III. ÉQUIPEMENT ET RESEAUX

ZONE A

A 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. VOIRIE

Conditions de desserte

► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

2. ACCES

Conditions d'accès Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité. ► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil. ► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc ► La réalisation d'aménagements particuliers concernant les accès et tenant compte de l'intensité de la circulation peut être imposée après avis des services compétents. ► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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ZONE A

1. EAU POTABLE Sauf cas d’impossibilité technique avérée, toute construction nouvelle qui, de par sa destination, nécessite une utilisation d’eau potable, doit être desservie par branchement sur le réseau collectif de distribution.

2. EAU BRUTE Sauf cas d’impossibilité technique avérée, dans la zone A toutes les constructions devront être prioritairement raccordées au réseau d’eau brute exploité sur le territoire sous réserve de mesure sanitaire suffisante et de disponibilité des ressources en eau superficielles.

3. ASSAINISSEMENT Sauf cas d’impossibilité technique avérée, le branchement à un réseau collectif d’assainissement de caractéristiques appropriées est obligatoire pour toute construction ou installation nouvelle engendrant le rejet d’eaux usées. Les piscines ne pourront pas être raccordées au réseau collectif d'assainissement.

4. EAUX PLUVIALES ► Les ouvrages et aménagements de collecte et d’évacuation des eaux pluviales doivent être compatibles avec le réseau public lorsqu’il existe. ► En l’absence de réseau public, les aménagements nécessaires au libre écoulement des eaux pluviales sont à la charge exclusive du propriétaire qui doit réaliser les dispositifs adaptés à l’opération et au terrain.

Les piscines ne pourront pas être raccordées au réseau collectif pluvial.

5. ENERGIE Il est recommandé l’utilisation des énergies renouvelables pour l’approvisionnement énergétique des constructions neuves, en fonction des caractéristiques de ces constructions, et sous réserve de la protection des sites et des paysages. Tous les réseaux de distribution d’énergie (électricité, gaz…) doivent être établis en souterrain.

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ZONE A 6. COLLECTE DES DECHETS Les lieux destinés au stockage des déchets sont situés et dimensionnés pour assurer la bonne gestion des conteneurs. Ils doivent être facilement accessibles depuis la voie ou l'emprise publique mais peuvent être situés au droit de l'accès. Les locaux indépendants de stockage des déchets doivent être traités de façon à réduire leur impact visuel par un dispositif en harmonie avec les constructions principales (muret, panneau à claire-voie, haie compacte…).

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Le règlement de chaque zone est structuré en 3 chapitres qui répondent chacun à une question :

► Où et que puis-je construire ?

destination des constructions, usages

des sols et natures d’activités

► Comment prendre en compte

mon environnement ? les

caractéristiques

urbaines,

architecturales, naturelles et

paysagères,

► Comment je me raccorde aux

réseaux ? les équipements et les

réseaux.

Le Règlement de la ZONE N

Zone 1AU

Ce que la zone 1AU autorise, en clair

1AU 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

Il s’agit d’une zone ouverte à l’urbanisation multifonctionnelle à vocation principale d’habitat. Cette zone comprend 6 secteurs faisant l’objet d’une orientation d’aménagement et de programmation :

► Le secteur 1AUa qui correspond aux secteurs Bosc d’en Roug et Cuatxes devra être aménagé dans le cadre d’une seule opération d’aménagement d’ensemble pour chacun de ses secteurs.

► Le secteur 1AUb qui correspond à l’amorce du Secteur Nord (1ère tranche) devra être aménagé dans le cadre d’une seule opération d’aménagement d’ensemble.

► Le secteur 1AUc qui correspond au secteur des Massardes devra être aménagé dans le cadre d’une seule opération d’aménagement d’ensemble.

► Le secteur 1AUd qui correspond au secteur de la ZAC de Las Routes devra être aménagé dans le cadre d’une seule opération d’aménagement d’ensemble.

► Le secteur 1AUe qui correspond au secteur Zone d’activités ► Le secteur 1AUf qui correspond à l’aire intercommunale des gens du voyage Les destinations et sous-destinations des constructions, décrites ci-après, sont définies en application du Code de l'Urbanisme. Tout projet de construction, d'aménagement ou d'installation se réfèrera à l'une de ces destinations : ► Habitation :

- logement ; - hébergement. ► Commerce et activités de service : - Artisanat (uniquement en zone 1AUe) et commerce de détail (uniquement en

1AUb) ; - restauration ; - commerce de gros (uniquement en zone 1AUe) ; - activités de services où s'effectue l'accueil d'une clientèle ; - hébergement hôtelier et touristique ; - cinéma. - Equipements d'intérêt collectif et services publics ; - locaux techniques et industriels des administrations publiques et assimilés ;

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- établissements d'enseignement, de santé et d'action sociale ; - salles d'art et de spectacles ; - équipements sportifs ; - autres équipements recevant du public.

► autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire : - industrie (uniquement en zone 1AUe), - entrepôt, - bureau, - centre de congrès et d'exposition.

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES INTERDITES ► Les constructions destinées à l’entrepôt, à l’industrie, à l’exploitation agricole ou forestière,

ou le changement de destination vers ces destinations, à l’exception de celles prévues au 2 suivant.

► Les installations classées pour la protection de l’environnement à l’exception de celles prévues au 2 suivant.

► Les affouillements et exhaussements à l’exception de ceux prévus au 2 suivant.

► L’aménagement de terrains de camping / caravaning ainsi que les parcs résidentiels de loisirs.

► La construction et l’extension de garages collectifs de caravanes ou de résidences mobiles de loisirs.

► Le stationnement isolé des caravanes, de résidences mobiles de loisirs ou d’habitations légères de loisirs isolées, des bateaux.

► Les terrains familiaux aménagés pour les gens du voyage ou l’installation de résidences mobiles constituant leur habitat permanent.

► Les résidences démontables constituant l’habitat permanent de leurs utilisateurs.

► Les dépôts de ferrailles, de matériaux de démolition, de déchets, d'anciens véhicules désaffectés.

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1AU 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Dans le cadre de la réalisation d’un programme de logements comportant plus de 3000 m² de surface de plancher, il devra être réalisé une part minimale de logements locatifs sociaux équivalente à 20% de l’offre totale.

1AU 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. VOLUMETRIE

Hauteur relative Lorsque le bâtiment est édifié en bordure de voie publique, La hauteur de toute construction doit être telle que la différence de niveau entre tout point du bâtiment et tout point de l’alignement opposé n’excède pas la distance comptée horizontalement entre ces deux points (H ≤ L).

Implantation par rapport aux limites séparatives

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

3. IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

► Les constructions doivent être édifiées, soit à l’alignement, soit en arrière de l’alignement des voies publiques existantes, modifiées ou à créer à une distance minimum de 5 mètres.

► Dans le cadre d’opération d’aménagement d’ensemble, des implantations différentes seront admises pour rechercher une implantation optimale de la construction par rapport aux conditions climatiques (ensoleillement, vents...) sans porter préjudice aux constructions avoisinantes. Une prise en compte des conditions climatiques (ensoleillement, vents...) sera demandée au futur aménageur. Celle-ci devra se traduire par des prescriptions en matière d’orientation et d’implantation des constructions.

Implantation des constructions par rapport aux limites séparatives ► Soit sur la ou les limites séparatives pour les unités foncières dont la façade en front de rue est égale ou inférieure à 11m. ► Soit à une distance comptée horizontalement de tout point du bâtiment au point de la limite parcellaire le plus rapproché qui doit être au moins égale à la moitié de la différence d'altitude entre ces deux points, sans pouvoir être inférieure à quatre mètres L ≥ H/2). ► Dans le cadre d’opération d’aménagement d’ensemble, des implantations différentes seront admises pour rechercher une implantation optimale de la construction par rapport aux conditions climatiques (ensoleillement, vents...) sans porter préjudice aux constructions avoisinantes. Une prise en compte des conditions climatiques (ensoleillement, vents...) sera demandée au futur aménageur. Celle-ci devra se traduire par des prescriptions en matière d’orientation et d’implantation des constructions.

Implantation des constructions les unes par rapport aux autres sur la même propriété ► Deux constructions à usage d’habitation non contiguës, implantées sur une même propriété doivent être à distance l’une de l’autre au moins égale à la moyenne des hauteurs des deux constructions et jamais inférieure à 4 mètres (L≥H + H’/2).

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Implantation des piscines

Piscine

1m 1m

Implantation des annexes

2,5 m

Limite séparative

3m 7m

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

1AU 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

Hauteur

La hauteur de toute construction (à l’égout) ne peut excéder :

-

dans le secteur 1AUa : 9 m

-

dans le secteur 1AUb : 9 m

-

dans le secteur 1AUc : 7 m pour l’individuel et 12 m pour les collectifs

-

dans le secteur 1AUd : 15 mètres à l’égout sauf dans la limite de 5% de l’emprise au sol où

la hauteur maximale peut atteindre 18 mètres à l’égout (pourcentage établi sur la totalité du secteur

de l’OAP). Dans ce dernier cas, pour des raisons architecturales et d’insertion dans le site, les

bâtiments devront être implantés en partie centrale du front urbain constitué par le projet.

-

dans le secteur 1AUe : 12 m

Hauteur relative par rapport à l’alignement opposé

Voie

H

L

H ≤L

1AU 5Superficie minimale des terrains

Intitulé du document : 2. EMPRISE AU SOL L’emprise au sol pour les secteurs 1AU est réglementée par le document opposable relatif au risque ino

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1AU 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS

1. Traitement Environnemental et Paysager des Espaces Communs Pour un programme de logements ou opération d’aménagement d’ensemble générant plus de 5 logements ou au moins 500 m² de surface de plancher de construction habitat, il est fait obligation de réaliser des espaces communs (espace libre, plantation, aire de jeux, de loisirs) à tous les logements, représentant au moins 5 % minimum de la superficie du terrain de l’opération, dont la moitié d’un seul tenant. Les espaces communs ainsi que les aires de stationnement ouvertes au public doivent être plantés d’un arbre au moins par 50 m² de terrain (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

1AU 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même faisant l’objet de la demande de construire ou d’aménager.

Un nombre suffisant de stationnements dédiés aux personnes à mobilité réduite doit être prévu au regard de la législation en vigueur.

A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé :

► Habitation : - Pour les constructions à usage d'habitation sur le terrain même : deux places de stationnement par logement. - Pour les logements locatifs sociaux, ce sont les dispositions de l’article L151-34 du code l’urbanisme qui sont applicables.

► Commerces et activités de service : - Pour les restaurants : une place de stationnement ou de garage pour 10 m² de surface de salle de restaurant. - Pour les hôtels : une place de stationnement ou de garage par chambre d’hôtel. Dans le cas d’hôtels-restaurants, la règle la plus contraignante s’applique. - Pour les entreprises artisanales ou commerciales : une place de stationnement ou de garage pour 25 m² de surface de vente ou d’atelier. Les aires de stationnement à réserver doivent en outre être suffisantes pour assurer l’évolution et le stationnement des véhicules de livraison, de service et du personnel, ainsi que des véhicules de la clientèle.

► Equipements d'intérêt collectif et services publics et autres activités des secteurs secondaire ou tertiaire : - Pour les constructions à usage de bureau ou de service du secteur tertiaire : une place de stationnement ou de garage pour 50 m² de Surface de Plancher (SDP).

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1AU 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. VOIRIE

Conditions de desserte ► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques

s’inscrivent en compatibilité avec les OAP.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles, celles-ci doivent obligatoirement comporter des pistes cyclables et des cheminements piétons aux normes en vigueur (PMR…), afin de renforcer les liaisons inter quartiers et desservir des espaces ou des équipements publics.

► Dans le cadre d’une opération d’aménagement d’ensemble, les voies doivent en outre être conçues pour s’intégrer à terme au maillage viaire environnant et participer à une bonne desserte du quartier, en compatibilité, le cas échéant, avec les orientations d’aménagement et de programmation définies par secteurs. Les voies en impasse provisoires sont autorisées sans condition de longueur. Il convient dans ce cas :

-

de prévoir leur prolongement en respect, le cas échéant, des orientations

d’aménagement,

-

de prévoir la réaffectation à terme de l’aire de manœuvre provisoire qui doit se

situer en limite du terrain d’assiette du projet et présenter les mêmes

caractéristiques que celles fixées à l’alinéa suivant.

► Lors de la réalisation de voies nouvelles en impasse, celles-ci doivent comporter à leur extrémité une palette de retournement dont l’emprise de la chaussée permet les manœuvres et retournement des véhicules et engins de lutte contre l’incendie, et des véhicules de ramassage des ordures ménagères. Lorsque l'impasse est située en limite séparative, il doit être réservé la possibilité de prolonger ultérieurement la voie sans occasionner de destruction.

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2. Accès

Zone 1AUB

Ce que la zone 1AUB autorise, en clair

1AUB 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

Pour la définition de la hauteur se référer au lexique

-Egout du toit

-TN

1AUB 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : 2. Traitement Environnemental des abords des constructions A l’échelle de chaque lot :

- Les plantations de haies vives en limite d’une voie ou d’une emprise publique et des limites séparatives seront réalisées avec des essences rustiques et indigènes (1). Les haies mono-végétales à feuillage persistant sont interdites. Les haies devront mêler espèces persistantes et caduques.

- Les haies existantes agissant en tant que « brise vent » et qui protègent les constructions des vents dominants, devront faire l’objet d’une attention particulière en vue de leur préservation et devront être, autant que possible, conservées et/ou renouvelées.

- Pour faciliter l’infiltration des eaux pluviales ainsi que la biodiversité, le pétitionnaire doit réaliser sur son terrain 25% de surfaces végétalisées sous la forme d’espaces verts de pleine terre plantés au minimum d’un arbre pour 50m² (le calcul du nombre d’arbres à planter se fait par tranche entamée). Les essences utilisées doivent correspondre à des plantes ou arbustes locaux (1).

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Zone 2AU

Ce que la zone 2AU autorise, en clair

2AU 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : B. INTERDICTION ET LIMITATION DE CERTAINS USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS,

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. Usages et affectations des sols, constructions et activités interdites Sont interdites les destinations et sous-destinations qui ne sont pas prévues au 2 suivant.

2. Usages et affectations des sols, constructions et activités soumis à des conditions spéciales

Conditions particulières relatives à la destination des constructions ► Les opérations d’aménagement d’ensemble devront être compatibles avec les orientations

d’aménagement et de programmation du PLU correspondantes. ► Sont admises les constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif

(CINASPIC). ► Sont admis les aménagements hydrauliques nécessaires à la réduction de la vulnérabilité face au

risque.

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Le règlement de chaque zone est structuré en 3 chapitres qui répondent chacun à une question :

► Où et que puis-je construire ?

destination des constructions, usages

des sols et natures d’activités

► Comment j‘insère ma construction

dans son environnement ?

► Comment j’insère ma

construction dans son

environnement

?

les

caractéristiques

urbaines,

architecturales, naturelles et

paysagères,

► Comment je me raccorde aux

réseaux ? les équipements et les

réseaux.

Le règlement de la ZONE A

ZONE A

I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

A. DESTINATIONS ET SOUS-DESTINATIONS

Les zones agricoles sont dites " zones A ". Sont classés en zone agricole, les secteurs de la commune, équipés ou non, à protéger en raison du potentiel agronomique, biologique ou économique des terres agricoles.

Les destinations des constructions, décrites ci-après, sont définies en application du Code de l'Urbanisme. Tout projet de construction, d'aménagement ou d'installation se réfère à l'une de ces destinations :

► Habitation : - Logement.

► Exploitation agricole : - exploitation agricole.

► Équipements d'intérêt collectif et services publics : - locaux techniques et industriels des administrations publiques et assimilés

B. INTERDICTION ET LIMITATION DE CERTAINS USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS,

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES INTERDITES Sont interdites les destinations et sous-destinations qui ne sont pas prévues au 2 en page suivante.

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Liste des bâtiments d'habitation existants en zone A pouvant bénéficier d’extension et d’annexes* :

réf cad

dénomination

Zone Agricole

1

AM 151

MAS THURBET

2

AM 153

Route de l'ASPINASSERE

3

AB 245

l'ESPINASSERA

4

AM 118

MAS D'AVALL

5

AM 59

MAS DES PINS

6

AM 59

MAS DES PINS

7

AL 179

EL CORTAL

8

AB 78/ 157

MAS AL CORTAL

9

AL 113

LA GRAMANASSE

10

AL 111

LE CASOT

13

AM 238

VILARASA

14

AN 116

MAS NOELL

19

AP 81/ 754

CAMP DEL PASTRE

20

AP 741

MAS JOLY

21

AP 52

PRATS DEL BURRICAIRES(bergerie)

23

AR 15

MAS PILOU

24

AR 136

MAS CAREIGNES

25

AR 95/107

LES SESGARRIGUES

26 AT 339/362/387 MAS DE LA MER / L'HORTET

Les extensions concernent uniquement les bâtiments existants ayant fait l’objet d’autorisations légales.

*Pour préserver le caractère naturel et agricole de ces zones, les extensions sont limitées à 30% ou à 250m² (existant + extension) et les annexes à 15m², sur un seul niveau. Pour plus de précisions sur les modalités de calcul se référer au 3 suivant : cas particuliers volumétrie et implantation.

ZONE A 2. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES SOUMIS A DES CONDITIONS SPECIALES Les constructions liées à l'exploitation agricole :

► Les constructions et installations nécessaires à l'exploitation agricole, ou au stockage et à l'entretien de matériel agricole par les coopératives d'utilisation de matériel agricole agréées (CUMA) sous les conditions cumulatives suivantes : - Qu'elles correspondent à la surface minimum d'installation. - Que le demandeur apporte la preuve d’un lien suffisant entre la construction, l’exploitation agricole ou d’élevage et la nature des exploitations agricoles existantes.

Conditions particulières relatives à la destination des constructions Les équipements d'intérêt collectif et de services publics : Les constructions et installations nécessaires à des équipements collectifs et à des ouvrages du réseau public de transport d’électricité sont autorisées dès lors qu'elles ne sont pas incompatibles avec l'exercice d'une activité agricole, pastorale du terrain sur lequel elles sont implantées et qu'elles ne portent pas atteinte à la sauvegarde des espaces naturels et des paysages (ouvrages hydrauliques, piste cyclable, voie verte…).

Les bâtiments d'habitation existants : Pour les bâtiments identifiés dans la liste ci-contre, les extensions ou les annexes sont autorisées dès lors qu’elles ne compromettent pas l'activité agricole ou la qualité paysagère du site.

Conditions particulières relatives à la salubrité, à la prévention des risques et à la protection contre les nuisances

Protection des ressources naturelles :

• Afin d'en assurer la protection et le fonctionnement, dans les périmètres de protection des captages d’eau potable, les occupations et utilisations du sol peuvent être interdites ou soumises à des prescriptions particulières, conformément à la réglementation en vigueur et à l’article R.111-2 du Code de l’urbanisme.

• Sont admis, les aménagements hydrauliques nécessaires à la réduction de la vulnérabilité face au risque.

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2AU 2Occupations et utilisations du sol soumises à conditions

Intitulé du document : C. MIXITE FONCTIONNELLE ET SOCIALE

Sans Objet.

ZONE A

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2AU 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. VOLUMETRIE

Par rapport aux emprises publiques : Les constructions doivent être édifiées à une distance ne pouvant être inférieure à 15 m de l’axe des voies publiques existantes à modifier ou à créer, sauf pour les voies suivantes où cette distance est portée à :

► 60 m par rapport à l’axe de la RD 81 et de la RD 612 (hors agglomération) ► 35 m par rapport à l’axe de la liaison future entre la RD 81 et la RN 114 ► 35 m par rapport à l’axe des RD 22 et RD 40 (hors agglomération)

L’implantation des serres et tunnels plastiques dans ces zones de retrait pourra être autorisée après consultation et avis des services gestionnaires de ces voies.

A l’intérieur des retraits ci-dessus, les travaux visant à améliorer le confort, la solidité ou l’aspect ainsi que l’extension mesurée des bâtiments existants sont admis.

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2AU 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur

Pour la définition de la hauteur se référer au lexique

-Egout du toit

-TN

ZONE A

La hauteur des constructions ne peut dépasser :

-

8.00m pour les habitations ;

-

12m pour les bâtiments à destination agricole ;

Hauteur en zone inondable

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

2AU 6Implantation par rapport aux voies et emprises publiques

Intitulé du document : II. CARACTERISTIQUES URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE

Le présent chapitre permet de définir les droits à construire applicables aux constructions et utilisations du sol. Ces droits à construire sont déterminés par l'application cumulée des règles d’implantation, de retrait par rapport aux limites séparatives, d'emprise bâtie, de hauteurs.

Zone N

Ce que la zone N autorise, en clair

N 1Occupations et utilisations du sol interdites

Intitulé du document : I. DESTINATION DES CONSTRUCTIONS, USAGES DES SOLS ET NATURES D’ACTIVITE

Les zones naturelles et forestières sont dites " zones N ". Sont classés en zone naturelle les

secteurs de la commune, équipés ou non, à protéger en raison :

-

Soit de la qualité des sites, milieux et espaces naturels, des paysages et de leur intérêt,

notamment du point de vue esthétique, historique ou écologique ;

-

Soit de leur caractère d'espaces naturels ;

-

Soit de la nécessité de préserver ou restaurer les ressources naturelles ;

-

Soit de la nécessité de prévenir les risques notamment d'expansion des crues.

Nonobstant les dispositions du présent règlement, les prescriptions propres à la gestion du domaine

public maritime demeurent applicables.

Elle comprend un secteur Nl correspondant aux zones protégées au titre de la Loi Littoral et un

CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES

1. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES INTERDITES Toutes les destinations et sous-destinations sont interdites, à l’exception de celles autorisées à la partie 2 suivante.

2. USAGES ET AFFECTATIONS DES SOLS, CONSTRUCTIONS ET ACTIVITES SOUMIS A DES CONDITIONS SPECIALES

Conditions particulières relatives à la destination des constructions ► Les constructions liées à l'exploitation agricole :

Les constructions et installations nécessaires à l'exploitation agricole ou au stockage et à l'entretien de matériel agricole par les coopératives d'utilisation de matériel agricole agréées (CUMA) sous les conditions cumulatives suivantes :

- Qu'elles correspondent à une surface minimum d'installation. - Que le demandeur apporte la preuve d’un lien suffisant entre la construction,

l’exploitation agricole ou d’élevage et la nature des exploitations agricoles existantes. ► Les bâtiments d'habitation existants : Pour les bâtiments identifiés dans la liste ci-contre, les extensions ou les annexes sont autorisées dès lors qu’elles ne compromettent pas l'activité agricole ou la qualité paysagère du site. ► Les éléments identifiés sur le plan de zonage Les éléments identifiés en application de l’article L.151-19 et localisés sur les documents graphiques sont soumis aux dispositions des articles R.421-17, R.421-17-1 et R.421-23 du Code de l’Urbanisme.

► Les équipements d'intérêt collectif et de services publics : Les constructions et installations nécessaires à des équipements collectifs sont autorisées dès lors qu'elles ne sont pas incompatibles avec l'exercice d'une activité agricole, pastorale du terrain sur lequel elles sont implantées et qu'elles ne portent pas atteinte à la sauvegarde des espaces naturels et des paysages (ouvrages hydrauliques, piste cyclable, voie verte…).

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N 3Accès et voirie

Intitulé du document : A. VOLUMETRIE ET IMPLANTATION DES CONSTRUCTIONS

1. VOLUMETRIE

Les constructions nouvelles doivent être édifiées à une distance ne pouvant être inférieure à 15 m

de l’axe des voies publiques existantes à modifier ou à créer, sauf pour les voies suivantes où cette

distance est portée à :

-

60 m par rapport à l’axe de la RD 81 et de la RD 612 (hors agglomération)

-

35 m par rapport à l’axe de la liaison future entre la RD 81 et la RN 114 (hors agglomération).

-

35 m par rapport à l’axe des RD 22 et RD 40 (hors agglomération)

L’implantation des serres et tunnels plastiques dans ces zones de retrait pourra être autorisée après consultation et avis des services gestionnaires de ces voies.

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A moins que le bâtiment à construire ne jouxte la limite parcellaire, la distance (L) comptée horizontalement de tout point d’une façade ne joignant pas la limite séparative au point le plus

proche de cette limite doit être au moins égale à la moitié (1/2) de la différence d’altitude (H) entre

ces deux points (L ≥ ½ H).

-

Cette distance ne peut être inférieure à 3.00 m.

-

Une construction peut être implantée sur les limites séparatives sous les réserves suivantes

(non cumulatives) :

• il existe déjà en limite séparative une construction ou un mur en bon état d’une hauteur

égale ou supérieure à celle à réaliser permettant l’adossement ;

• il n’existe pas de construction à usage d’habitation sur le terrain directement mitoyen.

-

Le long des agouilles (de la Mar, Aspres, Capdal, Roubine, Arexy, d’En Ferrand, Canal d’Elne

et sa déviation), les implantations sont fixées après avis des services compétents, à 10 m minimum

mesurés horizontalement à partir du haut des berges existantes, modifiées ou à créer.

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3. CAS PARTICULIERS VOLUMETRIE ET IMPLANTATION

N 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : Hauteur H

La hauteur des constructions est mesurée à partir du sol naturel existant avant travaux défini par un plan altimétrique détaillé jusqu’à l’égout du toit. En zone inondable, la hauteur des constructions est mesurée à partir de la côte du premier plancher habitable imposée situé au-dessus de la crue de référence et défini par un plan altimétrique détaillé jusqu’à l’égout du toit. Dans le cas d'une construction non dédiée à l'habitation ou d'un premier plancher entièrement non destiné à l'habitation (garages, remises...), la hauteur des constructions est mesurée à partir de la côte imposée du premier plancher correspondant au rez-de-chaussée, situé au-dessus de la crue de référence et défini par un plan altimétrique détaillé jusqu’à l’égout du toit. Le plan altimétrique devra présenter, les côtes du terrain naturel et la côte du plancher habitable imposée.

I

Installation Classée pour la Protection de l'Environnement

Est considérée comme une installation classée pour la protection de l'environnement tout usine, atelier, dépôt, chantier, exploitations de carrières, et d'une manière générale, toute installation exploitée ou détenue par une personne physique ou morale, publique ou privée qui peut présenter des dangers ou des

inconvénients pour :

► la commodité du voisinage,

► la santé, la sécurité, la salubrité publiques,

► l'agriculture,

► la protection de la nature et de l'environnement,

► l'utilisation rationnelle de l'énergie,

► la conservation des sites et monuments ou des éléments du patrimoine archéologique.

Les installations classées font l'objet d'une réglementation spécifique au titre du Code de l’environnement.

Les activités concernées sont définies par une nomenclature qui les classe sous le régime de déclaration,

d'enregistrement ou d'autorisation en fonction de la gravité des dangers ou inconvénients qu'elles peuvent

présenter.

Page 32 sur 181

L

LEXIQUE Limites séparatives

Les limites séparatives d’un terrain, sont celles qui ne sont pas riveraines d’une voie ou d’une emprise publique. Les limites latérales d’un terrain sont les limites entre deux propriétés situées en bordure d’une même voie ou d’une limite aboutissant à une voie. Les limites de fond de parcelle sont celles qui ne remplissent pas la condition requise pour être regardées comme « latérales ». Elles sont, le plus souvent, situées à l’opposé de la voie.

M

Matériaux procédés ou dispositifs écologiquement performants Les bois, végétaux et matériaux biosourcés utilisés en façade ou en toiture ; Les systèmes de production d'énergie à partir de sources renouvelables, lorsqu'ils correspondent aux besoins de la consommation domestique des occupants de l'immeuble ou de la partie d'immeuble concernée. Un arrêté du ministre chargé de l'urbanisme précise les critères d'appréciation des besoins de consommation précités ; les équipements de récupération des eaux de pluie, lorsqu'ils correspondent aux besoins de la consommation domestique des occupants de l'immeuble ou de la partie d'immeuble concernée ; les pompes à chaleur ; Les brise-soleils. (Décret n° 2014-1414 du 27 novembre 2014).

Muret bas.

Mur bahut

Opération d’ensemble Toute opération ayant pour objet ou pour effet de porter à plus de 1 le nombre de lots ou de constructions

issus de ladite opération : division, lotissement, permis groupé, ZAC, association foncière urbaine…

O

Piscine L'édification d'une piscine non couverte, construction qui n'est pas un bâtiment (donc non compris dans le calcul de l’emprise au sol), est malgré tout soumise au respect des règles d'urbanisme relatives à l'occupation et à l'utilisation des sols. Sous réserve des prescriptions propres aux piscines non couvertes que prévoit, le

cas échéant, le présent règlement de plan local d’urbanisme. Les éléments constitutifs de l’emprise des

piscines sont le bassin et la margelle. Pour les piscines non couvertes et enterrées, celles-ci ne doivent pas

P

dépasser 0,20m de hauteur car au-delà elles passent sous le régime des constructions et à ce titre elles ne peuvent plus bénéficier des conditions d'implantations des piscines mais doivent alors respecter les règles d'implantation générales.

Page 33 sur 181

Hauteur

-Egout du toit

-TN

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

La hauteur des constructions ne peut dépasser :

-

8.00m pour les habitations nécessaires à l’exploitation agricole ;

-

12m pour les bâtiments nécessaires à l’exploitation agricole ;

-

Cette limite de hauteur ne s’applique pas pour la réhabilitation des bâtiments existants

dépassant ces hauteurs. Pour ceux-ci, les travaux devront s’inscrire dans la limite de la hauteur

initiale.

- Egout du toit

-1er plancher habitable Point NGF

séparatives ne peut excéder 2 mètres.

Les clôtures et portails doivent être partie intégrante de la conception architecturale d’ensemble de

la construction et participer à la continuité du bâti le long des espaces publics.

► Clôtures existantes

Le maintien et la restauration des clôtures maçonnées en pierre de taille, en caïroux, les grilles en

fer forgé anciennes doivent être privilégiés.

► Clôtures nouvelles et restauration des existantes en zone inondable

Les clôtures doivent présenter une perméabilité minimale de 80 %. Elles doivent être constituées

d'un grillage, éventuellement établi au-dessus d'un mur bahut dont la saillie sur le terrain naturel

sera limitée à 20 cm. Les clôtures ne doivent pas excéder 2m de hauteur totale (grillage + mur

bahut).

-

Les clôtures doivent être doublées d’une haie vive.

-

Seuls les éléments techniques pleins indispensables (poteaux, coffret, etc.) peuvent être

tolérés. Les murs techniques dans lesquels se situent les coffrets ne doivent pas dépasser une

longueur totale de 3m sans pouvoir excéder 2m de hauteur.

-

Seuls les dispositifs de clôture permettant une libre circulation des espèces animales

(notamment la petite faune) et un écoulement naturel de l'eau sont autorisés (grillages, piquets bois

disjoints, etc.).

ENERGIES RENOUVELABLES : Les éléments des dispositifs de production d'énergie solaire (panneaux, tuiles…), sont autorisés en toiture, sous réserve que ces éléments s’intègrent harmonieusement.

N 5Superficie minimale des terrains

Intitulé du document : Emprise au sol

L'emprise au sol est la projection verticale du volume de la construction, tous débords et surplombs inclus. Toutefois, les ornements tels que les éléments de modénature et les marquises sont exclus, ainsi que les débords de toiture lorsqu'ils ne sont pas soutenus par des poteaux ou des encorbellements. (Circulaire du 3 février 2012 pour les illustrations se référer à la surface de plancher).

Emprise publique

La notion d’emprise publique recouvre tous les espaces publics qui ne peuvent être qualifiés de voies

publiques, mais qui donnent directement accès aux terrains riverains (place, jardins, cours d’eaux domaniaux etc …).

Épannelage

Ligne régulière ou irrégulière, formée par le couronnement de plusieurs constructions contiguës. Extension

De manière générale, il ressort de la jurisprudence que : - le qualificatif juridique d'extension a été refusé en l’absence d’un minimum de contiguïté, - l'extension d'une construction est l'agrandissement d'une seule et même enveloppe bâtie, avec

une porte intérieure de communication,

- ne peut être qualifiée d'extension une construction dont les dimensions sont comparables à celles du bâtiment auquel elle s'intègre ou la juxtaposition d'un nouveau bâtiment (dans ces cas la construction est considérée comme nouvelle). Concernant le terme d’extension « mesurée », ou « limitée », il convient de rappeler que l’extension doit rester « subsidiaire par rapport à l’existant » et que le juge apprécie le qualificatif de « mesuré » en fonction de l’importance de l’extension et de sa nature ; il signale qu’une extension de 30 % de la surface de plancher a pu être considérée comme « mesurée ». Le Conseil d’État a précisé que le règlement de la zone naturelle devait mentionner la date à laquelle il convient d’apprécier le seuil maximal d’extension autorisée, donc fixer une date de référence. L’objectif est d’éviter le contournement de la règle d’extension mesurée par des « demandes successives d’extension entraînant des modifications importantes des constructions existantes » CE 21 nov. 2007, Mme Salle-Gruber, préc. (source Gridauh).

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F LEXIQUE Façade d'une construction La notion de façade communément admise comme celle du bâtiment, située du côté d’une voie, doit aussi s’entendre de l’élévation avant, arrière et latérale d’un bâtiment. Les façades appelées pignons sont celles qui épousent la forme le plus souvent triangulaire d’un comble.

G Gabarit La notion de gabarit désigne l’ensemble des plans verticaux, horizontaux ou obliques, délimitant un volume dans lequel doit s’inscrire l’ensemble de la construction.

SURFACE DE PLANCHER

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

S

T V

LEXIQUE Surface de plancher La surface de plancher de la construction est égale à la somme des surfaces de plancher de chaque niveau clos et couvert, calculée à partir du nu intérieur des façades après déduction : ► Des surfaces correspondant à l'épaisseur des murs entourant les embrasures des portes et fenêtres donnant sur l'extérieur ; ► Des vides et des trémies afférentes aux escaliers et ascenseurs ; ► Des surfaces de plancher d'une hauteur sous plafond inférieure ou égale à 1,80 mètre ; ► Des surfaces de plancher aménagées en vue du stationnement des véhicules motorisés ou non, y compris les rampes d'accès et les aires de manœuvres ; ► Des surfaces de plancher des combles non aménageables pour l'habitation ou pour des activités à caractère professionnel, artisanal, industriel ou commercial ; ► Des surfaces de plancher des locaux techniques nécessaires au fonctionnement d'un groupe de bâtiments ou d'un immeuble autre qu'une maison individuelle au sens de l'article L. 231-1 du code de la construction et de l'habitation, y compris les locaux de stockage des déchets ; ► Des surfaces de plancher des caves ou des celliers, annexes à des logements, dès lors que ces locaux sont desservis uniquement par une partie commune ; ► D'une surface égale à 10 % des surfaces de plancher affectées à l'habitation telles qu'elles résultent le cas échéant de l'application des alinéas précédents, dès lors que les logements sont desservis par des parties communes intérieures.

Terrain (terrain d’assiette du projet) Bien foncier constitué par toute parcelle ou ensemble de parcelles d’un seul tenant.

Unité foncière Îlot d'un seul tenant composé d'une ou plusieurs parcelles appartenant à un même propriétaire ou à la même

indivision » (CE, 27 juin 2005, n° 264667, commune Chambéry c/ Balmat

Voie publique Une voie publique est, au sens du code de la voirie routière, une voie affectée à la circulation terrestre publique (hors voies ferrées) et appartenant au domaine public de la collectivité (État, Commune,

Département) qui en est propriétaire (c. voirie routière, art. L. 111-1). Au sens domanial du terme, elle englobe la chaussée ouverte aux véhicules mais aussi ses dépendances comme les trottoirs.

Vue directe La notion de « vue directe » est assimilée à celle de vue droite telle que prévue à l’article 678 du code civil.

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Le règlement de chaque zone est structuré en 3 chapitres qui répondent chacun à une question :

► Où et que puis-je construire ?

destination des constructions, usages

des sols et natures d’activités

► Comment j’insère ma

construction dans son

environnement

?

les

caractéristiques

urbaines,

architecturales, naturelles et

paysagères,

► Comment je me raccorde aux

réseaux ? les équipements et les

réseaux.

Règlement zone UA

N 6Implantation par rapport aux voies et emprises publiques

Intitulé du document : II. CARACTERISTIQUES URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE

Le présent chapitre permet de définir les droits à construire applicables aux constructions et utilisations du sol. Ces droits à construire sont déterminés par l'application cumulée des règles d’implantation, de retrait par rapport aux limites séparatives, d'emprise bâtie, de hauteurs.

TOITURES – COUVERTURES Pour les constructions à usage d’habitation existantes et celle nécessaires à l’exploitation agricole : Forme : pente comprise entre 25 et 35 % Nature : tuiles canal ou romanes ou assimilées Couleur : rouge

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N 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS Les abords de toute construction nouvelle doivent être traités et aménagés de façon à ce que cette dernière s'intègre au mieux dans le cadre naturel environnant. Les constructions, voies d'accès et toutes les utilisations du sol admises doivent être implantées de manière à préserver les plantations existantes à moins de prévoir leur remplacement par des plantations équivalentes.

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N 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu :

Pour les habitations et les activités de complément : 1 place par logement par chambre ou emplacement

Pour les exploitations agricoles : Non règlementé.

Stationnement des vélos Les places de stationnement doivent être mises en œuvre pour des conditions normales de fonctionnement et dans le respect de la réglementation en vigueur. Les espaces dédiés au stationnement des vélos doivent être sécurisés et protégés des intempéries (a minima couverts).

Pour les habitations et les activités de complément à l’agriculture : 2 places par logement avec un minimum de 3m² et une place pour 4 chambres avec un minimum de 3m².

Pour les exploitations agricoles : Non règlementé.

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III. ÉQUIPEMENT ET RESEAUX

N 9Emprise au sol

Intitulé du document : Desserte Accès

L'accès correspond soit à la limite donnant directement sur la voie (portail, porte de garage...), soit à l'espace tel que le porche ou la portion de terrain (bande d'accès ou servitude de passage) par lequel les véhicules pénètrent sur le terrain d'assiette du projet depuis la voie de desserte.

Desserte Voirie La voie constitue la desserte du terrain d'assiette du projet.

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Eléments de Modénature Acrotère

Marquise

Corniche

Bandeaux

Illustrations Mairie de Saint-Cyprien Pyrénées-Orientales

E

Égout du toit

LEXIQUE

Limite ou ligne basse d’un pan de couverture, vers laquelle ruissellent les eaux de pluie.

Eléments de modénature

Proportions et disposition des moulures et éléments d’architecture caractérisant la façade d’une construction. (Circulaire du 3 février 2012 : NOR : DEVL1202266C)

1. VOIRIE

Conditions de desserte

Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

2. ACCES

Conditions d'accès

Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité. - pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil. - Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc - La réalisation d'aménagements particuliers concernant les accès et tenant compte de l'intensité de la circulation peut être imposée après avis des services compétents. - -Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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Zone NE

Ce que la zone NE autorise, en clair

NE 3Accès et voirie

Intitulé du document : 3. CAS PARTICULIERS VOLUMETRIE ET IMPLANTATION

Constructions existantes avant l’approbation du PLU ► Les extensions mesurées (30 % maximum de la surface de plancher) des habitations sont

autorisées, à condition que la surface initiale soit supérieure à 60 m² et que la surface totale de plancher après travaux n’excède pas 250 m² (existant + extension). ► Les annexes aux habitations existantes sont autorisées avec une implantation à 10m maximum du bâtiment principal, sur un seul niveau et dans la limite de 15m² maximum de surface de plancher (total des annexes hors piscine).

Constructions et installations nécessaires aux services publics ou d'intérêt collectif (CINASPIC) Hauteur : N’est pas réglementée la hauteur des constructions et installations techniques nécessaires aux services publics ou d’intérêt collectif Implantation : Les règles d'implantation par rapport aux voies publiques ou privées et aux emprises publiques ne s'appliquent pas aux constructions et installations techniques nécessaires aux services publics ou d’intérêt collectif.

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NE 4Desserte par les réseaux

Intitulé du document : La hauteur totale des clôtures en bordure des voies publiques ou privées et sur les limites

séparatives ne peut excéder 2 mètres.

Les clôtures et portails doivent être partie intégrante de la conception architecturale d’ensemble de

la construction et participer à la continuité du bâti le long des espaces publics.

► Clôtures existantes

Le maintien et la restauration des clôtures maçonnées en pierre de taille, en caïroux, les grilles en

fer forgé anciennes doivent être privilégiés.

► Clôtures nouvelles et restauration des existantes en zone inondable

-

Les clôtures doivent présenter une perméabilité minimale de 80 %. Elles doivent être

constituées d'un grillage, éventuellement établi au-dessus d'un mur bahut dont la saillie sur le

terrain naturel sera limitée à 20 cm. Les clôtures ne doivent pas excéder 2m de hauteur totale

(grillage + mur bahut).

-

Les clôtures doivent être doublées d’une haie vive.

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ZONE A

-

Seuls les éléments techniques pleins indispensables (poteaux, coffret, etc.) peuvent être

tolérés. Les murs techniques dans lesquels se situent les coffrets ne doivent pas dépasser une

longueur totale de 3m sans pouvoir excéder 2m de hauteur.

-

Seuls les dispositifs de clôture permettant une libre circulation des espèces animales

(notamment la petite faune) et un écoulement naturel de l'eau sont autorisés (grillages, piquets bois

disjoints, etc.).

ENERGIES RENOUVELABLES : Les éléments des dispositifs de production d'énergie solaire (panneaux, tuiles…), sont autorisés en toiture, sous réserve que ces éléments s’intègrent harmonieusement.

NE 6Implantation par rapport aux voies et emprises publiques

Intitulé du document : B. QUALITE URBAINE, ARCHITECTURALE, ENVIRONNEMENTALE ET PAYSAGERE

ZONE A

1. PRINCIPES GENERAUX DE L’ASPECT EXTERIEUR DES CONSTRUCTIONS ► Tout projet de construction doit faire l’objet d’une composition architecturale qui prend en

compte les caractéristiques du terrain d’implantation. ► Pour atteindre ces objectifs, dans la conception du bâtiment proprement dit les projets

peuvent, ou bien utiliser les solutions architecturales de bases énumérées ci-dessous, ou bien proposer des solutions originales d’architecture contemporaine justifiées par une analyse approfondie du site, du contexte du projet.

2. SOLUTIONS DE BASE

TOITURES – COUVERTURES Pour les constructions autres que celles exclusivement dévolues à l’exploitation agricole : Forme : pente comprise entre 25 et 35 % Nature : tuiles canal ou romanes ou assimilées Couleur : rouge

CLOTURES

NE 7Implantation par rapport aux limites séparatives

Intitulé du document : C. TRAITEMENT ENVIRONNEMENTAL ET PAYSAGER DES ESPACES NON-BATIS ET ABORDS DES

CONSTRUCTIONS Les abords de toute construction nouvelle doivent être traités et aménagés de façon à ce que cette dernière s'intègre au mieux dans le cadre naturel environnant. Les constructions, voies d'accès et toutes les utilisations du sol admises doivent être implantées de manière à préserver les plantations existantes à moins de prévoir leur remplacement par des plantations équivalentes.

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ZONE A

NE 8Implantation des constructions les unes par rapport aux autres

Intitulé du document : Stationnement des véhicules motorisés

Le stationnement des véhicules correspondant aux besoins des constructions et installations doit être assuré en dehors des voies de desserte sur le terrain même. A l’exception des stationnements destinés aux personnes à mobilité réduite, le dimensionnement minimum des places sera d’une largeur de 2.5m et d’une longueur de 5m.

Il doit être aménagé ou maintenu :

Pour les habitations et les activités de complément liées à l’activité principale agricole : 1 place par logement, par chambre ou emplacement

Pour les exploitations agricoles : Non règlementé.

Stationnement des Vélos Les places de stationnement doivent être mises en œuvre pour des conditions normales de fonctionnement et dans le respect de la réglementation en vigueur. Les espaces dédiés au stationnement des vélos doivent être sécurisés et protégés des intempéries (a minima couverts).

Pour les habitations et les activités de complément lié à l’activité principale agricole : 2 places par logement avec un minimum de 3m² et une place pour 4 chambres avec un minimum de 3m².

Pour les exploitations agricoles : Non règlementé.

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III. ÉQUIPEMENT ET RESEAUX

ZONE A

NE 9Emprise au sol

Intitulé du document : A. DESSERTE PAR LES VOIES PUBLIQUES OU PRIVEES

1. VOIRIE

Conditions de desserte

► Les terrains doivent être desservis par des voies publiques ou privées dont les caractéristiques correspondent à leur destination et aux besoins de l’opération, ainsi qu’aux exigences de la sécurité, de la défense contre l’incendie et de la protection civile.

2. ACCES

Conditions d'accès Dans tous les cas, ils doivent satisfaire aux exigences de la sécurité. ► pour être constructible, un terrain doit comporter un accès (automobile) à une voie publique ou privée, soit directement, soit par l’intermédiaire d’un passage aménagé sur fonds voisin ou éventuellement obtenu par l’application de l’article 682 du Code Civil. ► Les caractéristiques des accès doivent permettre de satisfaire aux règles minimales de desserte : défense contre l’incendie, protection civile, brancardage, etc ► La réalisation d'aménagements particuliers concernant les accès et tenant compte de l'intensité de la circulation peut être imposée après avis des services compétents. ► Si les constructions publiques ou privées sont destinées à recevoir du public, elles doivent comporter des accès réservés aux piétons, indépendants des accès des véhicules. Ces accès pour piétons doivent être munis de dispositifs rendant ces constructions accessibles aux personnes à mobilité réduite.

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ZONE A

1. EAU POTABLE Sauf cas d’impossibilité technique avérée, toute construction nouvelle qui, de par sa destination, nécessite une utilisation d’eau potable, doit être desservie par branchement sur le réseau collectif de distribution.

2. EAU BRUTE Sauf cas d’impossibilité technique avérée, dans la zone A toutes les constructions devront être prioritairement raccordées au réseau d’eau brute exploité sur le territoire sous réserve de mesure sanitaire suffisante et de disponibilité des ressources en eau superficielles.

3. ASSAINISSEMENT Sauf cas d’impossibilité technique avérée, le branchement à un réseau collectif d’assainissement de caractéristiques appropriées est obligatoire pour toute construction ou installation nouvelle engendrant le rejet d’eaux usées. Les piscines ne pourront pas être raccordées au réseau collectif d'assainissement.

4. EAUX PLUVIALES ► Les ouvrages et aménagements de collecte et d’évacuation des eaux pluviales doivent être compatibles avec le réseau public lorsqu’il existe. ► En l’absence de réseau public, les aménagements nécessaires au libre écoulement des eaux pluviales sont à la charge exclusive du propriétaire qui doit réaliser les dispositifs adaptés à l’opération et au terrain.

Les piscines ne pourront pas être raccordées au réseau collectif pluvial.

5. ENERGIE Il est recommandé l’utilisation des énergies renouvelables pour l’approvisionnement énergétique des constructions neuves, en fonction des caractéristiques de ces constructions, et sous réserve de la protection des sites et des paysages. Tous les réseaux de distribution d’énergie (électricité, gaz…) doivent être établis en souterrain.

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ZONE A 6. COLLECTE DES DECHETS Les lieux destinés au stockage des déchets sont situés et dimensionnés pour assurer la bonne gestion des conteneurs. Ils doivent être facilement accessibles depuis la voie ou l'emprise publique mais peuvent être situés au droit de l'accès. Les locaux indépendants de stockage des déchets doivent être traités de façon à réduire leur impact visuel par un dispositif en harmonie avec les constructions principales (muret, panneau à claire-voie, haie compacte…).

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Le règlement de chaque zone est structuré en 3 chapitres qui répondent chacun à une question :

► Où et que puis-je construire ?

destination des constructions, usages

des sols et natures d’activités

► Comment prendre en compte

mon environnement ? les

caractéristiques

urbaines,

architecturales, naturelles et

paysagères,

► Comment je me raccorde aux

réseaux ? les équipements et les

réseaux.

Le Règlement de la ZONE N

Source : le règlement écrit du document d'urbanisme déposé au Géoportail de l'urbanisme, publié en Licence Ouverte. Le texte est repris sans modification ; en cas de doute, le PDF téléchargeable depuis la page de Saint-Cyprien fait foi. Lecture automatique d'un document public. Elle ne remplace pas le certificat d'urbanisme delivre par la mairie.